Das erste iPhone mit USB-C steht zum Verkauf – es ist nur etwas teuer…
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Das erste iPhone mit USB-C steht zum Verkauf – es ist nur etwas teuer…

Livia Gamper
Livia Gamper
Zürich, am 08.11.2021
Der Schweizer Ken Pillonel hat das erste iPhone mit USB-C-Buchse gebaut. Nun verkauft er seinen Prototypen auf Ebay. Das Höchstgebot liegt momentan bei über 90 000 Dollar.

Der Robotik- und Informatik-Student Ken Pillonel hatte genug von Apples Lightning-Anschluss und hat in ein iPhone X eine USB-C-Buchse eingebaut. Das Projekt hat er von langer Hand geplant und mit Videos begleitet.

*iPhone mit USB-C-Buchse:** Ein Schweizer hat’s getan
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iPhone mit USB-C-Buchse: Ein Schweizer hat’s getan

Inzwischen steht das umgebaute iPhone X auf Ebay zum Verkauf. Wer möchte, kann mitbieten. Nur das aktuelle Höchstgebot könnte für viele ein Hindernis darstellen, denn es liegt derzeit bei über 90’000 Dollar. Das könnte wohl einige Interessierte vom Kauf abhalten. Die Aktion läuft noch bis diesen Donnerstag, den 11. November 2021 um 17 Uhr. Die Bietenden sind als privat gelistet.

Der Kauf ist an einige Bedingungen gebunden. So darf das einmalige iPhone nicht wiederhergestellt, aktualisiert oder gelöscht werden. Auch als Alltagstelefon soll es nicht verwendet werden und öffnen darf es der Meistbietende auch nicht.

Dafür garantiert Pillonel, dass das USB-C-iPhone funktioniert. Wer sich nicht an seine Bedingungen halte, sei aber mit dem Prototypen auf sich alleine gestellt, so Pillonel. Das teure iPhone kommt in der Farbe Schwarz und hat 64 Gigabyte Speicher. Die Accessoires werden nicht mitgeschickt, immerhin ist der weltweite Versand gratis. Und falls nach dem Kauf noch Fragen sind, kann der oder die Käuferin eine halbe Stunde mit Pillonel telefonieren.

Im unten eingebundenen Video erklärt Pillonel sein iPhone-Projekt ausführlich.

Titelbild: Ken Pillonel

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Livia Gamper
Livia Gamper

Redaktorin, Zürich

Experimentieren und Neues entdecken gehört zu meinen Leidenschaften. Manchmal läuft dabei etwas nicht wie es soll und im schlimmsten Fall geht etwas kaputt. Ansonsten bin ich seriensüchtig und kann deshalb nicht mehr auf Netflix verzichten. Im Sommer findet man mich aber draussen an der Sonne – am See oder an einem Musikfestival.

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