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Clicks
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Clicks Communicator: Kommunikation statt Doomscrolling

Blackberry gibt es nicht mehr, aber die Firma Clicks kümmert sich weiterhin um Tastaturen für Smartphones. Nach Tastatur-Hüllen folgt jetzt mit dem Communicator ein neues Tastatur-Smartphone.

Beim Clicks Communicator steht die Kommunikation im Mittelpunkt. Über das Android-Smartphone soll man sich mit anderen unterhalten und dabei wahlweise auf der QWERTY-Tastatur tippen oder auch Sprachnachrichten aufnehmen. Mit seinem fast quadratischen, vier Zoll großem Display erinnert es stark an Blackberrys.

Auf Tasten schreiben und nicht auf dem Touchscreen

Beim Mobile World Congress vor zwei Jahren stellt Clicks seine erste Tastatur-Hülle für das iPhone vor. Es folgten passende Modelle für weitere iPhones und Pixel-Smartphones. Jetzt folgt mit dem Clicks Communicator das erste Smartphone des Herstellers, das auf Kommunikation statt Unterhaltung ausgerichtet ist.

Eine QWERTY-Tastatur unter dem Touchscreen.
Eine QWERTY-Tastatur unter dem Touchscreen.

Unterhalb des 4,03 Zoll großen OLED-Touchscreens mit 1200 × 1080 Pixel Auflösung befindet sich eine QWERTY-Tastatur mit touchempfindlichen Tasten. In der Leertaste befindet sich ein Fingerabdrucksensor und mit dem «Clicks Key» gibt es eine programmierbare Taste.

Die Tasten sind touchempfindlich und der Clicks Key lässt sich mit Funktionen belegen.
Die Tasten sind touchempfindlich und der Clicks Key lässt sich mit Funktionen belegen.

Die Taste an der Seite des Communicator dient zur Aufnahme von Sprachnachrichten, zum Diktieren von Texten oder zum Aufnehmen und Transkribieren von Meetings. Um sie herum leuchtet eine LED, die in individuellen Farben pro App auf neue Nachrichten hinweist.

Seitentaste für Sprachaufnahmen mit LED-Benachrichtigungen.
Seitentaste für Sprachaufnahmen mit LED-Benachrichtigungen.

Im sogenannten «Message Hub» sammelt der Clicks Communicator Nachrichten verschiedener Apps auf dem Startbildschirm. Dafür nutzt Clicks den «Niagara Launcher».

Der Message Hub sammelt Nachrichten verschiedener Apps.
Der Message Hub sammelt Nachrichten verschiedener Apps.

Nur eine Kamera, Kopfhöreranschluss und ein namenloser Chipsatz

Mit seinem Kommunikationsfokus genügt dem Clicks Communicator eine 50-Megapixel-Kamera. Die für Videocalls wichtige Frontkamera verfügt über eine Auflösung von 24 Megapixeln. Kopfhörer lassen sich via Bluetooth oder einen 3,5-Millimeter-Anschluss verbinden.

Eine Kamera genügt.
Eine Kamera genügt.

Im Clicks Communicator befindet sich ein 4000-mAh-Akku. Wie lange er durchhält, kann der Hersteller nach eigenen Angaben noch nicht sagen. Dazu sei die Entwicklung des Geräts noch nicht weit genug vorangeschritten. Dazu passt, dass bisher nur von einem im 4-Nanometer-Verfahren gefertigten 5G-Chipsatz von Mediatek die Rede ist, ohne ein genaues Modell zu benennen.

Kopfhöreranschluss auf der Oberseite.
Kopfhöreranschluss auf der Oberseite.

Konkreter wird es bei der Software: Android 15 kommt zum Einsatz und der Hersteller will es zwei Jahre mit Android-Updates und fünf Jahre mit Sicherheitsupdates versorgen. Der Communicator ist bereit für eine Nano-SIM und/oder eine eSIM. Der Speicher lässt sich mit einer microSD-Karte erweitern.

Ein Smartphone, das heute mehr auffällt als damals die Blackberrys.
Ein Smartphone, das heute mehr auffällt als damals die Blackberrys.

Die komplette Vorstellung des Clicks Communicator kannst du dir im Video anschauen. Zusätzlich hat Clicks ein zweites Produkt vorgestellt: Eine Bluetooth-Tastatur mit Zusatzakku und Qi2-Kompabilität, die sich magnetisch an der Rückseite von Smartphones befestigen lässt.

Preis und Verfügbarkeit

Noch bis zum 27. Februar 2026 sammelt Clicks über seine Webseite Vorbestellungen für den Communicator ein. Die Auslieferung soll im Laufe des Jahres erfolgen. Es wird eine Anzahlung von 199 Dollar fällig. Alternativ kannst du auch direkt den vollen Early-Bird-Preis von 399 Dollar zahlen. Der finale Preis im Handel soll bei 499 Dollar liegen.

Titelbild: Clicks

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Als Grundschüler saß ich noch mit vielen Mitschülern bei einem Freund im Wohnzimmer, um auf der Super NES zu spielen. Inzwischen bekomme ich die neueste Technik direkt in die Hände und teste sie für euch. In den letzten Jahren bei Curved, Computer Bild und Netzwelt, nun bei Digitec und Galaxus. 


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