«Falcon and the Winter Soldier», Episode 3: «Power Broker»

«Falcon and the Winter Soldier», Episode 3: «Power Broker»

Luca Fontana
Luca Fontana
Zürich, am 06.04.2021
Dritte Folge. Das Highlight: Baron Zemo auf der Tanzfläche. Das schreit förmlich nach Dance-Off-Battle-Royal. Könnte aber auch der Anfang der Thunderbolts sein. Klären wir das mal.

Eines vorweg: Das ist eine Folgenanalyse. Mit Spoilern! Schau dir also zuerst die dritte Episode von «Falcon and the Winter Soldier» an, bevor du weiterliest.


Rekapitulieren wir kurz, wo wir stehen: Sam, der Falcon, hat das von Steve geerbte Schild abgegeben, weil er sich der Verantwortung nicht gewachsen fühlt. Die Regierung hat es kurzerhand John Walker übergegeben, dem neuen Captain America. Das findet Bucky, der Winter Soldier, nicht so toll. Gleichzeitig wüten die Flag Smashers, die finden, dass die Welt vor dem Blip eine bessere war.

Ah ja: Die Flag Smashers sind Supersoldaten. Sowas dürfte es gar nicht mehr geben. Nicht, seit die Formel des Supersoldaten-Serums nach dem Attentat auf Dr. Erskine im ersten «Captain America»-Film mit ihm gestorben ist.

*«Falcon and the Winter Soldier»**, Episode 2: «Der Sternenbanner-Mann»
ReviewAudio + Heimkino

«Falcon and the Winter Soldier», Episode 2: «Der Sternenbanner-Mann»

Die Spur führt Sam und Bucky, die sich mit dem neuen Captain America nicht sonderlich vertragen, zu Isaiah Bradley, einem von der Regierung geheimgehaltenen Supersoldaten während der 1950ern. Als Dank wurde der später jahrzehntelang eingesperrt. Zu wertvoll sei sein Blut – Blut, das in die Hände von Hydra gefallen ist.

Und wer weiss mehr über die dunkelsten Geheimnisse der mittlerweile gescheiterten Organisation als «Avengers: Civil War»-Bösewicht Zemo? Klar also, wohin es Sam und Bucky als nächster verschlägt.

Baron Zemo und die Thunderbolts

Von vorn. Zemo, im MCU von Daniel Brühl gespielt, ist nicht nur einer der gefährlichsten Gegner der Avengers, sondern unter Fans auch einer der beliebtesten. Zumindest in den Comics. Seine MCU-Herkunftsgeschichte unterscheidet sich drastisch von den Comics.

Wir erinnern uns: In «Avengers: Civil War» wird uns Colonel Helmut Zemo als Mitglied der sokovianischen Streitkräfte und ehemaliger Anführer des paramilitärischen Tötungskommandos EKO-Skorpions vorgestellt. Sein Ziel: Sich an die Avengers rächen, die er für den Tod von Frau und Kind verantwortlich macht, nachdem sie bei der Schlacht von Sokovia ums Leben gekommen sind.

Colonel Helmut Zemo in «Avengers: Civil War»
Colonel Helmut Zemo in «Avengers: Civil War»
Marvel Studios

Da Zemo weiss, dass er den Avengers nicht gewachsen ist, tötet er Wakandas König T’Chaka und schiebt den Mord dem noch immer flüchtigen Winter Soldier in die Schuhe. Zemo, der brillante Kämpfer, Taktiker und Anführer, weiss genau: Steve würde seinen alten Freund seit Kindheitstagen lieber beistehen und ihn vor der Welt verteidigen, als ihn hängen zu lassen – was wiederum den Avengers Civil War auslöst.

Umso mehr, nachdem Zemo Tony Stark hat rausfinden lassen, dass Winter-Soldier-Bucky, wenn auch unter Gedankenkontrolle stehend, seine Eltern getötet hat.

Als Zemo, der die Avengers entzweit und jetzt nichts mehr hat, wofür es sich zu leben lohnt, sich eine Pistole an die Schläfe hält, wird er in letzter Sekunde von Prinz T’Challa, Sohn T’Chakas und demnach neuer Black Panther, aufgehalten und den Behörden übergeben.

Bis jetzt.

Colonel Zemo im Gefängnis – noch ist er im MCU nicht als Baron vorgestellt worden.
Colonel Zemo im Gefängnis – noch ist er im MCU nicht als Baron vorgestellt worden.
Disney+

Was ist mit Comic-Zemo? Nun, zunächst mal ist Zemo nicht aus Sokovia, sondern aus Deutschland. Sein Vater: Baron Heinrich Zemo der 12te, der Herr von Schloss Zemo und einer der führenden Wissenschaftler der Nazis während dem zweiten Weltkrieg.

Ginge es nach Heinrich Zemo, dann würde nicht Adolf Hitler, oder gar der Red Skull, die Weltherrschaft an sich reissen, sondern die Familie Zemo selbst. Natürlich nach den grundlegenden Prinzipien der Herrscherrasse. Aber Heinrich wird von Steve Rogers, Captain America, getötet. Das radikale Gedankengut geht damit an Heinrichs Sohn über: Baron Helmut Zemo der 13te.

Der sieht zunächst noch gar nicht wie jener Baron Zemo aus, den Comic-Fans kennen, lieben und hassen.

Kitschig, bunt und gelb, das ist Phoenix-Zemo.
Kitschig, bunt und gelb, das ist Phoenix-Zemo.
Marvel

Helmut Zemo stellt sich Steve Rogers zum ersten Mal als Phoenix entgegen – so à la wie ein Phönix aus der Asche seines Vaters entstiegen. Das war 1973 in Captain America, Issue 168. Zemos Plan geht gründlich schief: Im Kampf beinahe tödlich mit der fiesen Substanz Adhesive X verwundet, ist Baron Helmut Zemo fortan fürchterlich entstellt und trägt deshalb jene purpurrote Maske, die einst sein Vater trug.

Jep, das sieht dem bekannten Baron Zemo schon deutlich ähnlicher.

Baron Helmut Zemo der 13te
Baron Helmut Zemo der 13te
Marvel

Steve Rogers, die Avengers und Baron Zemo begegnen sich über die Jahre immer wieder. Meist hat Zemo das Nachsehen. Hie und da gelingen ihm aber ein paar Coups. Etwa, als er die Masters of Evil seines Vaters, die Superschurken-Version der Avengers, neu gründet und das Avengers-Hauptquartier erobert – eine der bis dato empfindlichsten Niederlagen der Avengers in den Comics.

Für «The Falcon and the Winter Soldier» viel relevanter könnte aber die Gründung der Thunderbolts sein, eine Reinkarnation der Masters of Evil. Zum ersten Mal vorgekommen sind sie 1996 in The Incredible Hulk, Issue 449. Baron Zemo formte die Schurken-Gruppe, um den von Steve Rogers angeführten Avengers endgültig den Garaus zu machen. Aber die Avengers und die Fantastic Four sterben, bevor Zemo sein Plan in die Tat umsetzen kann. Schuld daran ist der Kampf gegen Onslaught, einer empfindungsfähigen, psionischen Einheit, geschaffen aus dem Bewusstsein von Professor Charles Xavier und Magneto.

Da guckt jetzt Zemo. Er und seine Thunderbolts. Parat für Missetaten. Aber keine Superhelden zum Bekämpfen. Blöd.

Wetten, die «Thunderbolts»-Disney+-Serie kommt?
Wetten, die «Thunderbolts»-Disney+-Serie kommt?
Marvel

Zemo ändert seinen Plan: Zunächst füllen die Thunderbolts die Lücke, die die Avengers und die Fantastic Four hinterlassen haben. Sie werden zu Helden. Kriegen Zugang zu allen Ressourcen, die sie wollen – und das Vertrauen der Bevölkerung.

Auf ihrem Höhepunkt sollen sie zurückschlagen.

Doof nur, dass die Thunderbolts, zu denen übrigens Anti-Helden wie der Taskmaster, Ghost oder Batroc the Leaper gehören, Geschmack am Heldsein finden. Nach einer Meuterei kann Zemo gerade noch so fliehen. Und nachdem die Avengers und die Fantastic Four zurückkehren – sie waren offenbar doch nicht tot –, werden die Thunderbolts für Marvel zu dem, was der Suicide Squad für DC ist: Der Trupp, der die dreckigen Jobs erledigt, die die schillernden Helden nicht erledigen können.

Baron Zemo in Action
Baron Zemo in Action
Marvel

Wer weiss, ob wir die Thunderbolts auch im MCU sehen werden. Zemo wäre jetzt ja da. Batroc ist in der Serie bereits in der ersten Episode vorgekommen, Ghost in «Ant-Man and the Wasp» und der Taskmaster wird im kommenden «Black Widow» eingeführt. Dazu könnten andere Anti-Helden dem Trupp beitreten. Etwa Sharon «Agent 13» Carter, die später in dieser Folge auch noch vorkommt, oder Bucky, der Winter Soldier.

Baron Zemo jedenfalls kriegt in dieser Episode zumindest den Baron-Titel und Adelsstand zurück, den er auch schon in den Comics hat. Endlich. Dazu ist er stinkreich, scherzt mit seinem Butler über verdorbenes Essen für die Gäste und hat die besten Dance-Moves des Multiversums.

Echt jetzt: Wie krass ist das denn?

Während Zemo in den Comics also eine der wichtigsten Schachfiguren Hydras ist, ist der MCU-Zemo das pure Gegenteil davon. Tatsächlich verachtet Zemo Hydra und hat sich deren Geheimnisse nur angeeignet, um zu verhindern, dass Superhelden oder Supersoldaten wie Captain America oder der Red Skull reproduziert werden können. Für ihn sind das Wesen, die als unfehlbare Götter angesehen werden, obwohl sie sehr wohl fehlbar sind und die das ganze Leid, das sie zu bekämpfen geschworen haben, eigentlich erst verursachen.

Ist Zemo also einer von den Guten? Könnte man meinen, wären da nicht seine zweifelhaften Methoden. Zemo aber scheint ein Anhänger Machiavellis zu sein, so die Serie, also dem Begründer von «der Zweck heiligt die Mittel» und «das notwendige Übel».

Eine nette Charakterisierung am Rande.

Von Madripoor zum Power Broker und via Selby über Sharon zu Nagel

Madripoor. Schillernd und dreckig zugleich. Ein Ort für die sehr Reichen oder sehr Armen und die Brutstätte für üble Teufeleien und gestrandete oder in Ungnade gefallene Superhelden, die ein sicheres Versteck suchen. Wolverine von den X-Men, zum Beispiel. Zumindest in den Comics.

Madripoor im Comic
Madripoor im Comic
Marvel

Madripoor selbst existiert bereits seit hunderten von Jahren und diente einst als Rückzugsort für Piraten Südostasiens. Schliesslich liegt Madripoor, der Stadtstaat ohne Auslieferungsabkommen, auf einer kleinen Halbinsel vor Singapur.

Anders als im Comic hat Madripoor hier sogar einen Anführer. Einen König. Den mysteriösen Power Broker.

Der Power Broker im Comic
Der Power Broker im Comic
Marvel

Aus der vergangenen Folgenanalyse wissen wir: Der Power Broker ist der Chef der Power Broker Inc., die mit Hilfe des sinistren Doctor Karlin Malus aus normalen Menschen solche mit übermenschlichen Kräften macht. Unter anderem John Walker, dem neuen Captain America, zum Beispiel.

Im MCU handelt der Power Broker – dessen wahre Identität noch nicht bekannt ist – ebenfalls mit dem Supersoldaten-Serum. Das erfahren wir in dieser Episode. Auch, dass die Flag Smashers das Serum bereits benutzt haben, um sich selber zu Supersoldaten zu machen; aktuell sitzen sie auf den letzten noch existierenden Ampullen.

Ob John Walker insgeheim auch im MCU schon vom Power Broker Superkräfte bekommen hat?

Möglich. Die Szenen in der vergangenen Episode, die einen John Walker zeigen, dessen körperlichen Attribute so ausserhalb jeder Norm sind, dass das MIT bereits Studien über seinen Körper macht, könnte ein Hinweis darauf sein. Ich spekuliere aber, dass sich der in dieser Episode zunehmend frustrierte Walker mit seiner neuen Captain-America-Aufgabe so überfordert fühlt, dass er die Hilfe des Power Brokers in Anspruch nehmen wird, um die gleichen Supersoldaten-Fähigkeiten wie Steve Rogers zu kriegen.

«Der Zweck heiligt die Mittel», nicht wahr?

John Walker als U.S. Agent
John Walker als U.S. Agent
Marvel

Indes führt Zemo Sam und Bucky in die Bronze-Monkey-Bar, in den Marvel-Comics sowas wie die Mos-Eisley-Cantina in «Star Wars». Zemo scheint Madripoor bestens zu kennen – und Madripoor ihn.

Apropos: Sams Deckname, Smiling Tiger, ist übrigens eine Figur aus dem Comic, die tatsächlich mal für eine Weile in Madripoor untergetaucht ist.

Die Bronze Monkey im Comic
Die Bronze Monkey im Comic
Marvel

Im Bronze Monkey jedenfalls trifft das Trio zuerst auf Selby, die Besitzerin des Ladens, die in den Comics eigentlich ein Mann ist, ein Mutant, der die Sprache der Computer spricht. Nicht hier. Hier verweist Selby an Dr. Wilfred Nagel, der das neue Supersoldaten-Serum offenbar für den Power Broker brüht.

Nagel, nicht Malus.

Aha, das ist neu. Ein kleiner Unterschied zu den Comics. Nagel ist dennoch nicht gänzlich unbekannt. Tatsächlich schlägt der Name eine Brücke zurück zu Isaiah Bradley, dem Supersoldaten aus der vergangenen Episode, der in den Comics auch der Black Captain America war.

Isaiah Bradley (Carl Lumbly)
Isaiah Bradley (Carl Lumbly)
Disney+

In den Comics war Nagel nämlich einer jener Wissenschaftler, die zusammen mit Dr. Erskine am Project Rebirth beteiligt gewesen sind, um das ursprüngliche Supersoldaten-Serum für Steve Rogers zu erschaffen. Nach Erskines Tod beauftragte die Regierung Nagel, das verlorene Serum zu reproduzieren. Nagel rekrutierte daraufhin 300 Afroamerikaner und führte an ihnen Experimente durch.

Nur einer überlebte das Prozedere und entwickelte tatsächlich Supersoldaten-Fähigkeiten: Isaiah Bradley.

Black Captain America
Black Captain America
Marvel

In «The Falcon and the Winter Soldier» geht die Geschichte etwas anders. Zuerst wird Selby erschossen, von Sharon Carter, die kurzerhand zur Party stösst. Dank Sharon, die nach wie vor als Staatsfeindin gilt, nachdem sie in «Captain America: Civil War» Caps Schild und Sams Flügel der Regierung gestohlen hat, finden sie zusammen zu Nagel, dem Wissenschaftler.

Nagel ist hier kein Zeitgenosse Erskines zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs. Stattdessen ist er erst Jahrzehnte später von Hydra fürs Winter-Soldier-Programm engagiert worden. Aber bevor Nagel seine Arbeit hat vollenden können, ist Hydra gefallen.

Nach Hydra war es an der CIA, Nagel zu rekrutieren. Nagel willigte ein, schliesslich hatte die CIA mit Isaiah Bradley einen anderen Supersoldaten in Gewahrsam, bei dessen Blut es Nagel tatsächlich gelang, das Supersoldaten-Serum zu isolieren, um es später erfolgreich zu reproduzieren und synthetisieren.

Dann kam der Snap.

Nagel löste sich in Staub auf. Fünf Jahre später der Blip. Nagel war wieder da. Aber nicht das Supersoldaten-Programm der CIA. Stattdessen wurde Nagel vom Power Broker kontaktiert, der ihm in Madripoor die notwendigen Ressourcen stellt, um das Serum endlich synthetisieren zu können. Kaum gelungen, wurden die zwanzig bis dahin synthetisierten Ampullen von Karli Morgenthau und den Flag Smashern gestohlen.

Dr. Wilhelm Nagel sieht ja gar nicht verdächtig aus, nönö.
Dr. Wilhelm Nagel sieht ja gar nicht verdächtig aus, nönö.
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Nagel ist nicht happy. Schon gar nicht, weil diese Karli Morgenthau auch noch die Dreistigkeit besessen hat, ihn Tage später um Hilfe zu bitten, um die todkranke Donya Madani in einem GRC-Camp in Lettland zu heilen. Nagel aber lehnte ab. Kaum hat er die Geschichte zu Ende erzählt, drückt Baron Zemo ab. Nagel stirbt, und mit ihm der einzige Mensch, der weiss, wie das Supersoldaten-Serum reproduziert werden kann.

Dann bricht die Hölle los. Sam, Bucky und Sharon kämpfen sich den Weg durch die Leute des Power Brokers frei – und MCU-Baron-Zemo zieht endlich die purpurrote Maske an. Nice!

Baron Zemo, jetzt hat er auch im MCU die ikonische Comic-Maske.
Baron Zemo, jetzt hat er auch im MCU die ikonische Comic-Maske.
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Unsere… Helden... kennen also ihr nächstes Ziel. Donya Madani. Denn wo Madani ist, da ist Karli. Und wo Karli ist, da sind die Flag Smashers. Sharon aber bleibt in Madripoor. Wer weiss, ob sie nicht tatsächlich Mephis… äh, der Power Broker ist, oder zumindest für ihn arbeitet.

Zum Schluss ein Hauch Black Panther

Nächstes Ziel: Riga, Lettland. Baron Zemo erzählt, dass Sokovia nach dem zerstörerischen Kampf mit Ultron von seinen Nachbarländern geplündert, erobert und von der Landkarte getilgt worden ist. Also wohl Lettland und Litauen. Bitter.

Auf ihren Fersen scheint sich derweil eine neue Partei zu heften: Wakanda. Namentlich Ayo, die Zweithöchste in der Befehlskette der Dora Milaje, eine Elite-Truppe bestehend aus weiblichen Kriegerinnen und Leibwächterinnen des Anführers Wakandas.

Ayo, bereits seit «Captain America: Civil War» von Florence Kasumba gespielt.
Ayo, bereits seit «Captain America: Civil War» von Florence Kasumba gespielt.
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Die haben ja noch eine offene Rechnung mit Baron Zemo, dem Mörder des einstigen Königs Wakandas, T’Chaka. Und während Ayo da so stoisch ins Bild schaut, hören wir das Dora-Milaje-Theme, das in «Black Panther» von Komponist Ludwig Göransson geschrieben worden ist.


Wie hat euch die Folge gefallen? Gibt’s noch Easter Eggs oder WTF-Momente, die mir entgangen sind? Schreib es in die Kommentare. Die nächste Folgenanalyse folgt bereits am Freitag, 9. April.

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Luca Fontana
Luca Fontana

Editor, Zürich

Abenteuer in der Natur zu erleben und mit Sport an meine Grenzen zu gehen, bis der eigene Puls zum Beat wird — das ist meine Komfortzone. Zum Ausgleich geniesse ich auch die ruhigen Momente mit einem guten Buch über gefährliche Intrigen und finstere Königsmörder. Manchmal schwärme ich für Filmmusik, minutenlang. Hängt wohl mit meiner ausgeprägten Leidenschaft fürs Kino zusammen. Was ich immer schon sagen wollte: «Ich bin Groot.»

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