Deine Daten. Deine Wahl.

Wenn du nur das Nötigste wählst, erfassen wir mit Cookies und ähnlichen Technologien Informationen zu deinem Gerät und deinem Nutzungsverhalten auf unserer Website. Diese brauchen wir, um dir bspw. ein sicheres Login und Basisfunktionen wie den Warenkorb zu ermöglichen.

Wenn du allem zustimmst, können wir diese Daten darüber hinaus nutzen, um dir personalisierte Angebote zu zeigen, unsere Webseite zu verbessern und gezielte Werbung auf unseren und anderen Webseiten oder Apps anzuzeigen. Dazu können bestimmte Daten auch an Dritte und Werbepartner weitergegeben werden.

GoPro
News & Trends

GoPro Mission 1: grössere Sensoren, 8K-Aufnahmen und 960 Bilder pro Sekunde

GoPro will den Markt für kompakte Kinokameras aufmischen: Die neue Mission-1-Serie setzt nicht mehr nur auf klassische Action, sondern bringt mit 1-Zoll-Sensoren und 8K-Auflösung Profi-Technik ins Taschenformat.

Pünktlich zur Sommersport-Saison stellt GoPro eine neue Serie von Actioncams vor. Das Basismodell Mission 1 und die Mission 1 Pro sind ab 28. Mai erhältlich. Das High-End-Modell Mission 1 Pro ILS mit austauschbaren Micro-Four-Thirds-Objektiven soll im dritten Quartal 2026 auf den Markt kommen.

Die drei Modelle im Überblick

Die Mission ist keine klassische Actioncam, sondern legt den Fokus auf cineastische Filmaufnahmen. Dafür hält unter anderem ein 1-Zoll-Sensor mit 50 Megapixeln her, der bei wenig Licht seine Vorzüge ausspielen soll. Die drei Modelle sind alle wasserdicht (bis 20 Meter ohne Hülle) und stossfest. Die starke und robuste Technik findet zwar in einer sehr kompakten Kamera Platz, dennoch ist die Mission 1 etwas grösser und klobiger als eine GoPro Hero.

Das Basismodell, die GoPro Mission 1, filmt mit bis zu 8K und 30 Bildern pro Sekunde (fps) im 16:9-Format. In Zeitlupe sind es 1080p/240fps. Der Open-Gate-Modus nutzt die volle 4:3-Sensorfläche aus – also ohne 16:9-Crop. In diesem Modus schafft die Kamera 4K/120 fps und sorgt damit für mehr Flexibilität beim Reframing.

Das ist sie, die GoPro Mission 1 in der Basisausführung.
Das ist sie, die GoPro Mission 1 in der Basisausführung.
Quelle: GoPro

Die Mission 1 Pro legt noch eine Schippe drauf: Im 16:9-Modus sind es dann 8K/60 fps und im Open-Gate-Modus sogar 8K/30 fps. Für Zeitlupenaufnahmen kann die Pro-Version Hochgeschwindigkeitsaufnahmen mit bis zu 960 fps bei 1080p erstellen.

Beide Mission-1-Kameras verwenden ein fest montiertes Objektiv mit einer Brennweite von 15 mm und einer Blende von f/2,8.

Der grosse Vorteil des Spitzenmodells Mission 1 Pro ILS ist der Wechselobjektivanschluss. Damit ist sie kompatibel mit Micro-Four-Thirds-Objektiven. Darunter fallen Objektivhersteller wie Panasonic oder OM Digital. Die montierten Objektive anderer Hersteller haben einen dreifachen Crop-Faktor. Damit sind Ultraweitwinkel-Linsen zwar weniger geeignet, umso besser funktionieren dafür Teleobjektive.

An die GoPro Mission 1 Pro ILS montierst du auch Objektive anderer Hersteller.
An die GoPro Mission 1 Pro ILS montierst du auch Objektive anderer Hersteller.
Quelle: GoPro

Angetrieben werden die drei Kameras mit dem hauseigenen GP3-Prozessor, der im 5-nm-Verfahren hergestellt wird. Mit diesem verspricht GoPro eine bessere Wärme- und Energieverwaltung. Zusammen mit dem neuen Enduro-2-Akku sollst du über drei Stunden durchgehend in 4K/30 fps aufnehmen können. Für fünf Stunden Daueraufnahme sind noch 1080/30 fps möglich, bis der Akku geladen werden muss.

Weitere Funktionen aller Modelle:

  • Live-Belichtungsmessung
  • Bitrate: 240 Mbit/s
  • Enduro 2 Akku (Power Delivery 2.0-Schnellladung)
  • Akku abwärtskompatibel mit GoPro Hero 13 Black
  • vier Mikrofone
  • 32-Bit-Float-Aufnahme
  • USB-C-Audio
  • Bluetooth 5.3
  • Fotos: 50-MP-RAW, 12-MP-JPEG
  • Screenshots: 44 MP bei 8K-Aufnahmen

Zubehör für noch mehr Möglichkeiten

GoPro liefert passend zur Kamera ein modulares Zubehör-Ökosystem nach. Die Preise dafür stehen noch offen.

Die Grip Edition verwandelt die Mission 1 in eine handliche Kamera im Stil spiegelloser Modelle. Die Creator Edition umfasst ein neues Wireless-Mikrofon-System, das als direkter Konkurrent zu Lösungen von DJI oder Rode positioniert ist.

Wer noch mehr Stabilität benötigt, greift zur Ultimate Creator Edition: Diese enthält einen KI-gesteuerten Gimbal, der nicht nur für gute Stabilisierung sorgt, sondern auch Objekte bei schwierigen Lichtverhältnissen präzise verfolgt.

Die neuen Wireless Mics von GoPro.
Die neuen Wireless Mics von GoPro.
Quelle: GoPro
Titelbild: GoPro

6 Personen gefällt dieser Artikel


User Avatar
User Avatar

Seit ich einen Stift halten kann, kritzel ich die Welt bunt. Dank iPad kommt auch die digitale Kunst nicht zu kurz. Daher teste ich am liebsten Tablets – für die Grafik und normale. Will ich meine Kreativität mit leichtem Gepäck ausleben, schnappe ich mir die neuesten Smartphones und knippse drauf los. 


News & Trends

Vom neuen iPhone bis zur Auferstehung der Mode aus den 80er-Jahren. Die Redaktion ordnet ein.

Alle anzeigen

6 Kommentare

Avatar
later