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Produkttest

iPhone 18 Pro im Test: Kann man machen, muss man aber nicht

Apples neues Flaggschiff hat eine variable Blende, mehr Akkulaufzeit und einen schnellerer Chip. Ausserdem feiert Siri AI ihr Beta-Debüt. Nichts davon ist schlecht, nichts davon ist ein Kaufgrund.

2026 ist ein ungewöhnliches iPhone-Jahr. Am meisten Aufmerksamkeit erhielt an der Keynote im September das neue Foldable, ein reguläres Modell kommt erst im Frühling. Einzige Konstante ist das iPhone 18 Pro, das wie gewohnt ein Jahr nach seinem Vorgänger auf den Markt kommt.

Nach zwei Wochen mit dem neuen Flaggschiff bin ich weder enttäuscht noch begeistert. Das iPhone 18 Pro ist zweifellos das Smartphone, das ich mit meinem eigenen Geld kaufen würde – aber nur, wenn mein altes Gerät kaputt oder mindestens drei Jahre alt wäre. Denn die Fortschritte machen im Alltag von Version zu Version einen immer kleineren Unterschied.

Design: neue Farben, kleinere Insel

Das neue Pro-Modell sieht gleich aus wie das alte. Geändert haben sich lediglich die Farben. Mein Testgerät in «Polar» gefällt mir gut. Es ist weniger anfällig für Fingerabdrücke und Kratzer als Schwarz oder das dunkelrote Burgunder. Ich würde mir jedoch keine dieser drei Farben kaufen, sondern das zeitlose und unempfindliche Silber.

Hübsche Farbe, hübsche Hülle.
Hübsche Farbe, hübsche Hülle.

Erfreuliches am Rande habe ich von Apples TechWoven-Hülle zu berichten, die es nun in neuen Farben gibt. Die graue hatte ich mit meinem iPhone 17 Pro nun ein Jahr im Dauereinsatz – und sie sieht noch immer so gut wie neu aus. Weder die Rückseite noch die Seiten sind abgegriffen. Mehrere Stürze auf harte Böden haben keine sichtbare Spuren hinterlassen. Weder auf der Hülle noch am iPhone. Da sich das TechWoven-Case zudem hochwertig anfühlt und nicht zu stark aufträgt, ist es für mich die bisher beste Originalhülle.

Auf der Vorderseite des iPhone 18 Pro ist die Dynamic Island geschrumpft. Dazu verlegt Apple die Infrarotkamera für Face ID unter das Display. Wie das unter dem Mikroskop aussieht, zeigt das Teardown-Video von iFixit. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Änderung gut finde. Denn ich habe den Eindruck, dass Face ID dadurch weniger zuverlässig funktioniert als beim Vorgängermodell. Besonders im Dunkeln. Empirisch belegen kann ich das allerdings nicht.

Im richtigen Licht erkennt man die Infrarot-Kamera unter dem Display oben links und die kleinere Aussparung für Nähesensor, Infrarot-Projektor und Selfiekamera in der Mitte. Dazwischen finden nun bis zu drei Live-Aktivitäten Platz.
Im richtigen Licht erkennt man die Infrarot-Kamera unter dem Display oben links und die kleinere Aussparung für Nähesensor, Infrarot-Projektor und Selfiekamera in der Mitte. Dazwischen finden nun bis zu drei Live-Aktivitäten Platz.

Der Vorteil der kleineren Dynamic Island ist der zusätzliche Platz links und rechts der Aussparung. Diesen nutzt iOS, um bis zu drei Live-Aktivitäten gleichzeitig anzuzeigen. Das ist gelegentlich nützlich, kommt aber bei mir selten vor. Mir reichten bereits die zwei gleichzeitigen Aktivitäten des iPhone 17 Pro.

Kamera: Software wichtiger als Blende

Das Schlagzeilen-Feature des iPhone 18 Pro ist die variable Blende. Sie soll eine «grössere Kontrolle über Belichtung und Schärfentiefe» bieten. Das tut sie zwar, aber nur marginal. Ihr wahrer Vorteil liegt darin, dass Apple so ein lichtstärkeres Objektiv verbauen kann, ohne dass die Schärfe bei gutem Licht darunter leidet. An den anderen Kameras ändert sich nichts gegenüber dem iPhone 17 Pro.

Nach zwei Wochen stelle ich fest: In den allermeisten Fällen lasse ich die Blende auf Automatik. Dann wählt das iPhone 18 Pro normalerweise ƒ/1,8 oder ƒ/2,8 aus. Vermutlich, weil in diesem Bereich das Objektiv die optimale Schärfe erreicht. Erst bei wenig Licht wechselt es auf ƒ/1,48. Und gelegentlich nutze ich tatsächlich die manuelle Kontrollmöglichkeit. Einerseits, wenn ich ein Objekt mit ƒ/1,48 ohne Portraitmodus etwas stärker vom Hintergrund abheben möchte. Andererseits für Sonnensterne mit ƒ/4, die ich cooler finde als gedacht.

Fotografiere ich ein Objekt von Nahem und ist der Hintergrund weit genug weg, erhalte ich mit ƒ/1,48 eine schöne Unschärfe (links). Mit ƒ/4 lassen sich Sonnensterne erzeugen (rechts).
Fotografiere ich ein Objekt von Nahem und ist der Hintergrund weit genug weg, erhalte ich mit ƒ/1,48 eine schöne Unschärfe (links). Mit ƒ/4 lassen sich Sonnensterne erzeugen (rechts).

Bei Nacht führt das lichtstärkere Objektiv wie erwartet zu besseren Bildern. Der Unterschied zum iPhone 17 Pro fällt aber klein aus (wie klein, siehst du in diesem Beitrag). Im Nachtmodus greift Apple ohnehin auf viel «Computational Photography» zurück – etwa das Kombinieren von mehreren Einzelaufnahmen und KI-Rauschfilter. Die Resultate können sich in ruhigen Szenen sehen lassen. Mit hoher ISO, mehrsekündiger Belichtungszeit und offener Blende fange ich Mondschein und Sterne ein.

Unbearbeitete HEIF-Bilder bei Mondlicht mit ƒ/1,48, ISO 16 000 und 3.4 Sekunden Belichtungszeit.
Unbearbeitete HEIF-Bilder bei Mondlicht mit ƒ/1,48, ISO 16 000 und 3.4 Sekunden Belichtungszeit.

Die «Fotografischen Stile» hat Apple ausgebaut. Sie umfassen jetzt neben der bekannten «Palette» (anpassbare Farb- und Kontrastfilter) auch Einstellungen für «Textur». Dort kann ich zwischen «Sanfte Haut», «Glühen» und «Film» auswählen – und optional eine Körnung hinzufügen. Alle Texturen lassen sich in der Intensität anpassen. Der Haut-Weichzeichner bleibt vergleichsweise subtil. Ich schalte ihn dennoch lieber aus oder setze ihn nur punktuell ein. Der Film-Look erhöht den Kontrast und die zusätzliche Körnung gefällt mir je nach Szene gut. Solche Filter waren bereits vorher mit anderen Apps möglich. Da ich lieber native Anwendungen nutze, sind mir die neuen Optionen trotzdem willkommen.

Die Textur «Film» fügt Kontrast und Körnung hinzu (rechts). Links das Originalbild.
Die Textur «Film» fügt Kontrast und Körnung hinzu (rechts). Links das Originalbild.

Neu in iOS 27 sind auch zwei generative KI-Funktionen. «Erweitern» ist das Gegenteil eines Zuschnitts. Ich kann damit ein Foto grösser machen, ohne dass ich es je so aufgenommen hätte. «Neu ausrichten» geht einen Schritt weiter. Das Feature erweitert nicht nur den Bildausschnitt, sondern lässt mich den Aufnahmewinkel nachträglich verändern – als hätte ich mich beim Fotografieren physisch an eine andere Stelle bewegt.

«Erweitern» und «Neu ausrichten» verwischen die Grenzen zwischen Fotografie und generativer KI. Hier verschiebe ich die Kameraposition nach oben und zoome raus (links das Originalbild, rechts das bearbeitete). Das Ergebnis ist überraschend gut.
«Erweitern» und «Neu ausrichten» verwischen die Grenzen zwischen Fotografie und generativer KI. Hier verschiebe ich die Kameraposition nach oben und zoome raus (links das Originalbild, rechts das bearbeitete). Das Ergebnis ist überraschend gut.

Das funktioniert weitaus besser, als ich gedacht hätte. Gerade bei Landschaften sehen die angesetzten Bereiche täuschend echt aus. Das iPhone setzt für die Perspektivenkorrektur seine «Depth Map» ein, die per Algorithmen auf einem 2D-Foto die Distanz verschiedener Objekte schätzt. Das Resultat ist streng genommen kein «echtes» Foto mehr. Doch Apple hält den generativen Ball flach und lässt mich das Bild nicht grundlegend verändern. Es fühlt sich deshalb nicht nach KI-Slop an. Ich brauche allerdings eine Internetverbindung. Denn die Berechnung übersteigt die Kapazitäten des Smartphones und passiert verschlüsselt in Apples Cloud.

Siri AI: Rückstand bleibt gross

Lange habe ich auf die neue Siri gewartet, die Apple mehrfach verschoben hat. Nun ist sie da. Zumindest fast: Ab iOS 27 kannst du in der Schweiz die Betaversion aktivieren, wenn du die Sprache des iPhones auf Englisch umstellst. Noch im Oktober folgt die Unterstützung für weitere Sprachen, darunter Französisch. Auf Deutsch ist Siri aber auch dann nicht verfügbar. Das wird sich vermutlich erst ändern, wenn sich Apple mit der EU über die regulatorischen Streitpunkte einigt.

Nachdem ich Siri AI zwei Wochen auf Englisch benutzt habe, fällt mein erstes Fazit durchzogen aus. Zuerst das Positive: Apples Integration des Chatbots finde ich super. Ich kann Siri per Sprachkommando, durch langen Druck auf die Sperrtaste oder indem ich die Dynamic Island nach unten ziehe aktivieren. Ein langer Druck auf den Camera-Control-Button öffnet die Kamera im KI-Modus, der direkt den Bildinhalt analysiert. Da Siri meinen Bildschirminhalt sieht, kann ich zudem von überall aus Fragen dazu stellen. Auch der einfache Wechsel per Wischgeste von der kleinen Vorschau-Bubble in die dedizierte App ist elegant und nahtlos gelöst.

Siri lebt in der Dynamic Island. Ziehe ich sie nach unten, komme ich direkt in die App.
Siri lebt in der Dynamic Island. Ziehe ich sie nach unten, komme ich direkt in die App.

Im Vergleich zu früher versteht mich Siri besser und kann mehr. Einfache Wissensfragen erledigt sie relativ zuverlässig mit Web-Suchen. In der App kann ich auch Rückfragen stellen. Die Sprachassistentin versteht endlich auch Mehrfach-Anweisungen. Zum Beispiel: «Erstelle einen Kalendereintrag namens Teamsitzung für morgen um 16 Uhr und schick die Details per WhatsApp an Florian Bodoky.»

In vielen Belangen merke ich aber deutlich, dass es sich um eine Betaversion handelt. Im Vergleich zu anderen Chatbots wie Claude oder ChatGPT hinkt Siri gefühlt meilenweit hinterher. Die Konkurrenz korrigiert zum Beispiel aus dem Kontext falsch erkannte Wörter zuverlässig. Bei Siri muss ich Befehle oft mehrmals wiederholen, bis sie versteht, was ich meine. Sie lässt mich ausserdem oft nicht ausreden. Schon kurze Sprechpausen reichen, damit sie die Verarbeitung startet, obwohl ich noch eine zweite Anweisung ergänzen will oder kurz nachdenken muss.

Einfache Aufgaben wie Rezepte suchen und Einkaufslisten erstellen funktionieren gut.
Einfache Aufgaben wie Rezepte suchen und Einkaufslisten erstellen funktionieren gut.

Siri hängt sich auch öfter mal komplett auf oder kann Dinge nicht, die ich erwarten würde. Auf den Befehl «Bring mich zu den Einstellungen, in denen ich den Klingelton dieses iPhones ändern kann» reagiert sie zum Beispiel wahlweise mit «Sorry, das kann ich nicht» oder «Ich verstehe dich leider nicht», obwohl der Sprachbefehl richtig erfasst wurde. Sie scheint ausserdem weder meine E-Mails noch meine Kalendereinträge indexiert zu haben. Dort findet sie nämlich gar nichts.

Siri ist weniger chatsy als Gemini, Claude oder ChatGPT. Sie versucht nicht künstlich, mich in Konversationen zu verwickeln. Das begrüsse ich, genau wie Apples Datenschutzkonzepte. Am Ende bringt jedoch alles nichts, wenn die KI zu viele Fehler macht – und das tut Siri aktuell. Bleibt zu hoffen, dass sie mit zukünftigen Updates kompetenter wird.

Chip: grosser Sprung, kleine Wirkung

Normalerweise lassen mich Smartphone-Chips kalt. Ich erkenne zwar stets den technischen Fortschritt an. Doch iPhones fühlen sich auch nach mehreren Jahren reaktionsschnell genug an, dass mir beim Wechsel auf eine neue Generation kein grosser Unterschied auffällt. Das ist diesmal punktuell anders.

Der Grund dafür sind die oben erwähnten KI-Funktionen. Einige von ihnen laufen lokal und benötigen Rechenleistung. Je mehr davon zur Verfügung steht, desto schneller kann Siri etwa den Bildschirminhalt analysieren. So etwas dauert je nach Aufgabe gerne mal eine halbe Sekunde weniger lange als mit dem iPhone 17 Pro. Das klingt nach wenig, fühlt sich aber nach viel an. Allerdings fällt es erst im direkten Vergleich auf.

Benchmarks zeigen den Leistungssprung des A20 Pro im Vergleich zum Vorgängerchip. Die CPU erreicht in Geekbench 7 einen 28 Prozent höheren Score (erste Folie in der Grafik oben). Die GPU steigert sich um 41 Prozent (zweite Folie). Benötigt ein Test Raytracing wie der Solar Bay Extreme von 3DMark, sind es sogar 46 Prozent (dritte Folie). Spielst du grafisch anspruchsvolle Games, kannst du dich über eine deutlich bessere Performance freuen.

Die neue Neural Engine hat doppelt so viele Kerne wie beim A19 Pro. So steigt der Single Precision Score in Geekbench um 32 Prozent (vierte Folie oben), der Quantized Score um 41 Prozent (fünfte Folie). Letzterer simuliert am ehesten die typische Belastung von On-Device-Assistenten wie Siri AI.

Akku: läuft und läuft und läuft

Der A20 Pro ist nicht nur schneller, sondern auch effizienter. Das zeigt sich bei der Akkulaufzeit. Diese lobte ich bereits beim Vorgänger. Das iPhone 18 Pro hält noch etwas länger durch, obwohl die Batterie praktisch die gleiche Kapazität hat (4056 mAh vs. 3988 mAh). Ich muss es bei moderater Nutzung oft erst nach zwei Tagen laden. Nutze ich Google Maps, Siri AI und mache viele Fotos und Videos, leert sich der Akku schneller. Auch dann reicht er mir aber noch problemlos einen vollen Tag.

Das iPhone 18 Pro hält im brandneuen Zustand sehr lange durch.
Das iPhone 18 Pro hält im brandneuen Zustand sehr lange durch.

Wie gross der Unterschied zu früheren Modellen oder solchen von anderen Herstellern ist, hängt stark von der Anwendung ab. Vergleichstests von verschiedenen Tech-Portalen kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Alle bescheinigen dem iPhone 18 Pro und Pro Max zwar bessere Laufzeiten als den Vorgängern. In gewissen Tests erreicht das 18 Pro aber fast das Niveau des 17 Pro Max, in anderen ist es nur marginal besser als das 17 Pro.

Fazit

Der Upgrade-Zyklus wird länger

Ist das iPhone 18 Pro ein hervorragendes Smartphone? Ja. Macht es grosse Fortschritte gegenüber dem Vorgänger? Nein. Der Akku hält etwas länger, die Kamera ist ein bisschen besser, der Chip erledigt anspruchsvolle Aufgaben schneller. Die Verbesserungen sind nur im direkten Vergleich spürbar. Insbesondere, da die meisten Software-Neuerungen auch für ältere Modelle verfügbar sind.

Vom iPhone 17 Pro lässt sich ein Upgrade deshalb rational keinesfalls rechtfertigen. Auch das iPhone 16 Pro wäre mir zu nahe dran. Erst ab älteren Generationen summieren sich die Fortschritte. Fotografiert eine Freundin zum Beispiel die gleichen Motive mit dem iPhone 14 Pro, möchte sie danach lieber meine Bilder. Denn ich habe eine lichtstärkere Hauptkamera, eine bessere Telekamera, eine bessere Selfiekamera, Zugriff auf «Fotografische Stile» und KI-Funktionen in der Nachbearbeitung. Und während ihr Akku die Wanderung mit Navigation und hoher Bildschirmhelligkeit nur knapp durchhält, hat meiner abends noch 40 Prozent übrig.

Aktuell kein Kaufargument ist Siri AI. Apples neue Sprachassistentin versteht bislang nur Englisch und verdient ihr Beta-Label. Sie ist zwar gut integriert, aber im momentanen Zustand nicht nützlich genug, dass ich sie regelmässig aufrufen würde. Brauche ich einen Chatbot, wende ich mich weiterhin an Claude, Gemini oder ChatGPT. Sie verstehen mich so viel besser und können so viel mehr, dass auch Apples besserer Datenschutz Siris Rückstand nicht kompensieren kann.

Pro

  • lichtstarke Hauptkamera
  • sehr gute Bildverarbeitung
  • lange Akkulaufzeit
  • leistungsstarker Chip
  • hübsches Design
  • gut integrierte KI

Contra

  • Preisanstieg von 100 Franken
  • teure Speicherupgrades
  • nur kleine Fortschritte
  • Siri AI noch eingeschränkt
Produktbild Apple iPhone 18 Pro (256 GB, Glacier, 6.30", Dual SIM, 5G)
Smartphone
EUR1449,–

Apple iPhone 18 Pro

256 GB, Glacier, 6.30", Dual SIM, 5G

Energielabel A

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Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.


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