PNY RTX 2060 Super im Test: Einsteiger-Raytracing

PNY RTX 2060 Super im Test: Einsteiger-Raytracing

Kevin Hofer
Kevin Hofer
Zürich, am 04.03.2020

Die RTX 2060 Super ist das Einsteiger-Raytracing-Modell. Im Test erfährst du, wie sich das Modell von PNY schlägt.

Am 9. Juli 2019 wurde die RTX 2060 Super released – nur etwas mehr als ein halbes Jahr nach der normalen RTX 2060, die sie ersetzt. Damit ist die Karte zwar auch nicht mehr taufrisch, gehört aber zur aktuellen Grafikkartengeneration von Nvidia. Zurzeit baue ich eine Datenbank aller aktuellen Grafikkarten auf, damit du direkt hier bei digitec erfährst, welche die richtige für dich ist.

Getestet wird die Karte auf unserem DimasTech Easy V3.0 Benchtable mit folgenden Komponenten:

ROG Crosshair VIII Formula (AM4, AMD X570, ATX)
517,22
ASUS ROG Crosshair VIII Formula (AM4, AMD X570, ATX)
Dominator Platinum RGB (2 x 8GB, DDR4-3200, DIMM 288 pin)
116,20
Corsair Dominator Platinum RGB (2 x 8GB, DDR4-3200, DIMM 288 pin)
MP600 (1000 GB, M.2 2280)
184,68184,68/1TB
Corsair MP600 (1000 GB, M.2 2280)
Ryzen 9 3900X (AM4, 3.80 GHz, 12 -Core)
517,95
AMD Ryzen 9 3900X (AM4, 3.80 GHz, 12 -Core)

Facts und Features

Bei der 2060 Super hat sich im Vergleich zur regulären 2060 einiges getan: 13 Prozent mehr CUDA-Kerne und zwei GB mehr GDDR6-Speicher. Auch Raytracing-Kerne gibt’s vier mehr:

Nvidia RTX 2060 SuperNvidia RTX 2060
ChipTU106TU106
CUDA Cores21761920
Textur Einheiten136120
ROP Einheiten6448
Basistakt1470 MHz1365 MHz
Boosttakt1650 MHz1680 MHz
Speicher8 GB GDDR66 GB GDDR6
Speichergeschwindigkeit14 Gbps14 Gbps
Speicherbandbreite (GB/s)448 GB/s 336 GB/s
TDP175 Watt160 Watt

Die Grafikkarte verfügt über zwei 86-Millimeter-Lüfter und ist 23.5 Zentimeter lang. Am Netzteil angeschlossen wird sie mit einem 8-Pin-PCIe-Anschluss. Die Leistungsaufnahme beträgt 175 Watt. PNY empfiehlt mindestens ein 550-Watt-Netzteil. Schnittstelle ist PCI-Express 3.0 x16. Als Ausgänge stehen je einmal HDMI, DisplayPort und DVI-D zur Verfügung.

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Die Karte ist komplett schwarz gehalten und verfügt über eine weisse LED-Leiste an der Front.

Synthetische Gaming-Benchmarks,Lautstärke und Temperaturen

Hier die Resultate der Time Spy und Fire Strike Benchmarks:

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Die 2060 Super reiht sich wie zu erwarten vor der GTX 1660 Super und hinter der Radeon 5700 XT sowie RTX 2080 ein. Hier die Resultate noch in tabellarischer Form:

BenchmarkOverall ScoreGraphics Score und durchschn. FPS in Graphics Test 1 und 2Combined Score
durchschn. FPS
Fire Strike
(1080p, DirectX 11)
19 60420 885
98.35 / 84.34
10 119
Fire Strike Ultra
(2160p, DirectX 11)
52545022
26.81 / 18.42
2794
Time Spy
(1440p, DirectX 12)
88008429
54.4 / 48.76
n/a
Time Spy Extreme
(2160p, DirectX 12)
42153963
25.3 / 23.16
n/a

In der offenen Testbench wird die 2060 Super maximal 73° Celsius warm. Die Temperatur liegt zwischen 66° und 73° Celsius. Mit den Lüftern auf automatischer Geschwindigkeit messe ich mit dem Testo Schallpegel-Messgerät 815 31.5 51 dB aus 30 Zentimeter Entfernung.

Wenn ich die Lüfter über MSI Afterburner auf 100 Prozent hochdrehe, heulen sie mit 60 dB. Meine Kollegen fragen mich erstaunt, ob ich einen Staubsauger teste. Nein, das sind die Lüfter der PNY 2060 Super. Glücklicherweise laufen die Dinger im Alltag nie mit maximaler Drehzahl. Im Time Spy erhalte ich mit den Lüftern voll aufgedreht einen Score von 8890 Punkten. Das ist nur ein Prozent mehr Leistung für 9 dB mehr Lärm. Die Karte wird dafür nur zwischen 60° und 64° Celsius warm.

Um eine besser Aussage zur Kühlleistung der Karten machen zu können, teste ich sie nach Lautstärke normalisiert. Ich stelle in MSI Afterburner die prozentuale Leistung der Lüfter Schritt für Schritt nach unten, bis ich aus 30 Zentimeter 40 dB messe. So laufen die Lüfter auf 52 Prozent ihrer maximalen Leistung. 40 dB empfinden wir Menschen als leise. Fahre ich so Time Spy, erreiche ich einen Score von 8755 Punkten. Das ist nur ein halbes Prozent weniger als mit automatischer Lüftergeschwindigkeit. Dafür wird die Karte um so heisser: Ich messe zwischen 70° und 77° Celsius.

Anwendung: Puget-Systems-Photoshop-Benchmark

Beim Photoshop-Benchmark dient folgende Referenz-Workstation als Grundlage zur Berechnung der Scores:

  • Intel Core i9 9900K 8 Core
  • NVIDIA GeForce RTX 2080 8GB
  • 64GB of RAM
  • Samsung 960 Pro 1TB

An den Resultaten der Referenz-Workstation lässt sich abschätzen, wie gut andere Systeme abschneiden. Unsere Testbench mit der PNY RTX 2660 Super erreicht folgende Resultate:

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Hier noch die Resultate im Detail:

ScoresPNY GTX 2060 SuperPNY GTX 1660 SuperSapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+KFA2 RTX 2080 Super EXReferenz-Workstation
Overall Score966.29509259661000
General Score 94.492.992.594.4100
Filter Score 97.394.589.897.3100
Photomerge Score 99.7100.297.999.6100
GPU Score 97.993.990.8100.5100

Die RTX 2060 Super schneidet sehr gut ab. Im Overall Score liegt sie ganz vorn. Sie erreicht sogar 0.2 Punkte mehr als die RTX 2080 Super. Dass sie besser abschneidet als die 5700 XT kann daran liegen, dass Photoshop mittlerweile für den Ryzen 9 3900X optimiert wurde. Ich habe bereits Nachtests der RTX 2080 Super gemacht und sie hat einiges besser abgeschnitten, als beim ursprünglichen Test. Erstaunlich ist dennoch, wie gut die 2060 Super im Vergleich zur 2080 Super abschneidet. Sobald ich dazu komme, mache ich auch Nachtests für die 5700 XT. Die aktualisierten Ergebnisse werde ich bei einem kommenden Grafikkarten-Review nachliefern.

Anwendung: Puget-Systems-Premiere-Benchmark

Im Gegensatz zum Photoshop Benchmark tritt unsere Testbench nicht gegen eine Referenz-Workstation an. Beim Premiere Benchmark von Puget Systems wird der Score relativ zur vorliegenden Framerate der Test-Videos berechnet. Wenn das Testvideo eine FPS von 29.97 aufweist und das System dieses mit 29.97 FPS rendert, bedeutet das 100 Punkte. Sind’s nur 14.98 FPS gibt’s auch nur 50 Punkte.

Der Benchmark lässt Medien in den Formaten 4K H.264 mit 150 Mbps in 8 bit (59.94 FPS), 4K ProRes 422 16 bit (59.94 FPS) und 4K RED (59.94 FPS) laufen. Dabei testet er Live Playback in Adobe Premiere Pro und den Export. Beim Live Playback ist ein Wert von 100 maximal, da Premiere die Medien nicht schneller wiedergeben kann, als vorgegeben. Beim Export hingegen sind über 100 Punkte machbar, da das Rendern nicht auf die FPS des Mediums beschränkt ist.

Hinzu werden zehn ProRes 422 Clips mit Effekten versehen, die die Grafikkarte stark beanspruchen. Puget Systems nennt das 4K Heavy GPU Effects. Diese Clips werden dann in Premiere wiedergegeben und exportiert. Dasselbe existiert für Heavy CPU Effects, mit Effekten, welche die CPU stark belasten. Für die Grafikkarten-Reviews ist vor allem der GPU-Wert relevant. Die CPU-Werte sind der Vollständigkeit halber trotzdem aufgelistet.

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Hier noch die Resultate im Detail:

TestPNY RTX 2060 SuperPNY GTX 1660 SuperSapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+KFA2 RTX 2080 Super EX
Overall Score652.5625.5558679.5
Standard Live Playback Score66.663.252.669
Export Score63.961.95966.9
4K H.264 mit 150 Mbps in 8 bit (59.94 FPS)56 Live Playback Score
95 Export Score
56 Live Playback Score
94 Export Score
57 Live Playback Score
87 Export Score
57 Live Playback Score
93 Export Score
4K ProRes 422 16 bit (59.94 FPS)98 Live Playback Score
96 Export Score
97 Live Playback Score
96 Export Score
72 Live Playback Score
93 Export Score
98 Live Playback Score
96 Export Score
4K RED (59.94 FPS)60 Live Playback Score
73 Export Score
57 Live Playback Score
74 Export Score
60 Live Playback Score
74 Export Score
58 Live Playback Score
71 Export Score
4K Heavy GPU Effects68 Live Playback Score
35 Export Score
55 Live Playback Score
25 Export Score
34 Live Playback Score
26 Export Score
78 Live Playback Score
51 Export Score
4K Heavy CPU Effects51 Live Playback Score
21 Export Score
51 Live Playback Score
21 Export Score
46 Live Playback Score
20 Export Score
51 Live Playback Score
21 Export Score

Bisher war es so, dass Nvidia-Grafikkarten in Premiere schneller waren. Das scheint auch bei den Navi-Karten der Fall zu sein. Die RTX 2060 Super lässt die 5700 XT hinter sich.

Anwendung: Puget-Systems-After-Effects-Benchmark

Beim Puget Systems Benchmark von After Effects sind die Benchmark-Scores ähnlich aufgebaut wie bei Photoshop. Folgende Referenz-Workstation dient als Grundlage zur Berechnung der Scores:

  • Intel Core i9 9900K
  • 128 GB RAM
  • NVIDIA GeForce RTX 2080 8GB

An den Resultaten der Referenz-Workstation lässt sich abschätzen, wie gut andere Systeme abschneiden. Unsere Testbench mit der 2060 Super erreicht folgende Resultate:

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Hier noch die Resultate im Detail:

ScoresPNY RTX 2060 SuperPNY GTX 1660 SuperSapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+KFA2 RTX 2080 Super EXReferenz-Workstation
Overall Score99693588610231000
Render Score100.598.694.1103100
Preview Score94.186.779.594.5100
Tracking Score104.195.292.2109.4100

In After Effects zeigt sich ein ähnliches Bild wie in Photoshop und Premiere: Die 2060 Super lässt die Konkurrenz von AMD hinter sich und distanziert auch die 1660 Super. Das Ergebnis ist sehr nahe der 2080 Super.

Anwendung: Puget-Systems-Benchmark-Resolve

Die Scores des Resolve Benchmarks von Puget Systems orientieren sich ebenfalls an einer Referenz-Workstation. Um die Scores zu ermitteln, werden Videos mittels h.264 Codec in 4K gerendert. Die Referenz-Workstation basiert auf folgenden Komponenten:

  • Intel Core i9 9900K
  • mindestens 32 GB RAM (erwähnt Puget Systems nicht)
  • NVIDIA Titan RTX 24GB

Im 4K-Benchmark erreiche ich mit unserer Testbench und der RTX 2060 Super folgende Resultate:

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Die 2060 Super reiht sich hier zwischen die GTX 1660 Super und die RTX 2080 Super. Der Abstand zur 2080 Super ist aber grösser, als bei den Adobe-Suite-Benchmarks.

Die Resultate im Detail:

TestPNY RTX 2060 SuperPNY GTX 1660 SuperSapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+KFA2 RTX 2080 Super EX
4K Average Results Overall Score 859730714953
4K H264 150 Mbps 8 bit Codec Average Score87.274.571.193.6
4K Cinema Raw Light82.266.151.995.9
4K ProRes 42288.27971.196.1
4K ProRes 444485.977.874.494.1
4K RED 86.167.488.494.1

Blender

Der Blender-Benchmark hat zurzeit ein Problem mit Nvidia-Grafikkarten auf unserer Testbench. Leider stürzt er immer ab. Deshalb kann ich hier keine Resultate liefern.

Virtual Reality

Bei VR bin ich noch immer auf der Suche nach einem Programm, um Games selbst zu testen. Leider läuft bei uns Nvidias FCAT VR nicht. Deshalb folgen die Resultate von VRMark und Superposition von Unigine. Schreib mir bitte in die Kommentarspalte, falls du ein anderes, gutes Tool zum Benchen von VR-Games kennst.

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Die Games

Aufgrund von Leser-Feedbacks habe ich die Games-Rubrik überarbeitet. Statt vier Spielen sind neun Spiele im Testpool. «Crysis 3» und «Control» habe ich komplett rausgeworfen. Nachtests mit der RTX 2080 Super habe ich bereits gemacht. Resultate für die 5700X Nitro+ von Sapphire liefere ich bei einem späteren Grafikkartenreview nach.

Die Grafiken der Frametime-Messung findest du unter diesem Link auf dem ftp-Server.

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1557de2784161fa9d4c0a249d095eb08359deda32b0e9515da2439c2a4235deb
1557de2784161fa9d4c0a249d095eb08359deda32b0e9515da2439c2a4235deb
1557de2784161fa9d4c0a249d095eb08359deda32b0e9515da2439c2a4235deb
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Hier die Ergebnisse noch im Detail:

Game**PNY RTX 2060 SuperPNY GTX 1660 SuperSapphire Radeon RX 5700 XT Nitro+KFA2 RTX 2080 Super EX
«Assassin's Creed: Odyssey» (DX11) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 49, durchschn. 59.581, max. 89
durchschn. Frametime: ms
min. 43, durchschn. 50.829, max. 70
durchschn. Frametime: 19 ms
n/amin. 54, durchschn. 67.061, max. 90
durchschn. Frametime: ms
«Assassin's Creed: Odyssey» (DX11) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 41, durchschn. 48.980, max. 67
durchschn. Frametime: ms
min. 34, durchschn. 39.513, max. 53
durchschn. Frametime: 25.2 ms
n/amin. 49, durchschn. 59.106, max. 78
durchschn. Frametime: ms
«Assassin's Creed: Odyssey» (DX11) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 24, durchschn. 30.471, max. 42
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 35, durchschn. 41.459, max. 69
durchschn. Frametime: ms
«Civilization VI: Gathering Storm» (DX11) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 62, durchschn. 79.493, max. 108
durchschn. Frametime: ms
min. 49, durchschn. 60.553, max. 91
durchschn. Frametime: 16.8 ms
n/amin. 65, durchschn. 91.165, max. 132
durchschn. Frametime: ms
«Civilization VI: Gathering Storm» (DX11) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 52, durchschn. 63.532, max. 82
durchschn. Frametime: ms
min. 39, durchschn. 45.832, max. 58
durchschn. Frametime: 22.4 ms
n/amin. 71, durchschn. 85.228, max. 113
durchschn. Frametime: ms
«Civilization VI: Gathering Storm» (DX11) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 34, durchschn. 42.930, max. 52
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 48, durchschn. 59.650, max. 71
durchschn. Frametime: ms
«Deus Ex: Mankind Divided» (DX11) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 43, durchschn. 79.659, max. 105
durchschn. Frametime: ms
min. 41, durchschn. 60.851, max. 79
durchschn. Frametime: 16.3 ms
n/amin. 70, durchschn. 104.221, max. 138
durchschn. Frametime: ms
«Deus Ex: Mankind Divided» (DX11) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 38, durchschn. 55.649, max. 71
durchschn. Frametime: ms
min. 31, durchschn. 42.754, max. 55
durchschn. Frametime: 23 ms
n/amin. 52, durchschn. 76.302, max. 99
durchschn. Frametime: ms
«Deus Ex: Mankind Divided» (DX11) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 24, durchschn. 30.422, max. 39
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 33, durchschn. 43.559, max. 55
durchschn. Frametime: ms
«Far Cry 5» (DX11) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 77, durchschn. 101.112, max. 123
durchschn. Frametime: ms
min. 58, durchschn. 90.86, max. 104
durchschn. Frametime: 11.2 ms
n/amin. 52, durchschn. 117.810, max. 158
durchschn. Frametime: ms
«Far Cry 5» (DX11) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 67, durchschn. 79.190, max. 92
durchschn. Frametime: ms
min. 56, durchschn. 64.099, max. 75
durchschn. Frametime: 15.8 ms
n/amin. 91, durchschn. 112.859, max. 139
durchschn. Frametime: ms
«Far Cry 5» (DX11) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 36, durchschn. 43.358, max. 52
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 56, durchschn. 67.638, max. 78
durchschn. Frametime: ms
«For Honor» (DX11) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 57, durchschn. 130.460, max. 168
durchschn. Frametime: ms
min. 49, durchschn. 102.685, max. 9.78
durchschn. Frametime: 15.8 ms
n/amin. 50, durchschn. 173.266, max. 226
durchschn. Frametime: ms
«For Honor» (DX11) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 56, durchschn. 86.134, max. 111
durchschn. Frametime: ms
min. 53, durchschn. 69.825, max. 86
durchschn. Frametime: 14.4 ms
n/amin. 49, durchschn. 117.322, max. 154
durchschn. Frametime: ms
«For Honor» (DX11) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 32, durchschn. 43.646, max. 56
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 46, durchschn. 61.722, max. 81
durchschn. Frametime: ms
«Gears 5» (DX12) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 67, durchschn. 86.034, max. 109
durchschn. Frametime: ms
min. 51, durchschn. 78.777, max. 84
durchschn. Frametime: 15 ms
n/amin. 62, durchschn. 102.843, max. 117
durchschn. Frametime: ms
«Gears 5» (DX12) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 50, durchschn. 64.249, max. 80
durchschn. Frametime: ms
min. 26, durchschn. 50.661, max. 86
durchschn. Frametime: 20.4 ms
n/amin. 69, durchschn. 87.090, max. 105
durchschn. Frametime: ms
«Gears 5» (DX12) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 29, durchschn. 36.232, max. 47
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 42, durchschn. 51.139, max. 62
durchschn. Frametime: ms
«Red Dead Redemption» (Vulkan) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 35.5, durchschn. 54.6, max. 85.9
durchschn. Frametime: n/a
min. 19.816, durchschn. 25.1049, max. 30.6963
durchschn. Frametime: n/a
n/amin. 41.9, durchschn. 59.7, max. 80.2
durchschn. Frametime: n/a
«Red Dead Redemption» (Vulkan) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 30.2, durchschn. 44.1, max. 63.5
durchschn. Frametime: n/a
min. 14.9966, durchschn. 18.3357, max. 22.2369
durchschn. Frametime: n/a
n/amin. 30.2, durchschn. 63.5, max. 44.1
durchschn. Frametime: n/a
«Red Dead Redemption» (Vulkan) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 21.6, durchschn. 28.2, max. 39.3
durchschn. Frametime: n/a
n/an/amin. 29.8, durchschn. 39.24, max. 51.2
durchschn. Frametime: ms
«Shadow of Tomb Raider» (DX12) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 2, durchschn. 100.4, max. 158
durchschn. Frametime: ms
min. 3, durchschn. 82.717, max. 322
durchschn. Frametime: 12.8 ms
min. 94, durchschn. 118.4, max. 168
durchschn. Frametime: 9.5 ms
min. 96.4, durchschn. 122.4, max. 180.4
Frametime: 7-9 ms
«Shadow of Tomb Raider» (DX12) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 2, durchschn. 76.4, max. 115
durchschn. Frametime: ms
min. 0, durchschn. 58.621, max. 417
durchschn. Frametime: 18.3 ms
min. 43, durchschn. 75.4, max. 87.8
durchschn. Frametime: 16.2 ms
min. 63.2, durchschn. 81.4, max. 97.4
Frametime: 14-16 ms
«Shadow of Tomb Raider» (DX12) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 2, durchschn. 49.987, max. 139
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 50.2, durchschn. 57.3, max. 68.7
Frametime: 17-19 ms
«Shadow of Tomb Raider» (DX12) FPS 1080p, höchste Presets, RTX und DLSS an (max.)min. 0, durchschn. 64.2, max. 122
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 24, durchschn. 91.661, max. 172
Frametime: 10.9 ms
«Shadow of Tomb Raider» (DX12) FPS 1440p, höchste Presets, RTX und DLSS an (max.)min. 0, durchschn. 49.031, max. 113
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 29, durchschn. 69.285, max. 123
Frametime: 14.4 ms
«Shadow of Tomb Raider» (DX12) FPS 2160p, höchste Presets, RTX und DLSS an (max.)min. 0, durchschn. 31.795, max. 134
durchschn. Frametime: ms
n/an/amin. 28, durchschn. 44.809, max. 72
Frametime: 22.2 ms
«Strange Brigade» (Vulkan) FPS 1080p, höchste Presetsmin. 112.2, durchschn. 152.9, max. 213.6
durchschn. Frametime: 6.54 ms
min. 59.9, durchschn. 76.6, max. 103.9
durchschn. Frametime: 13.096 ms
min. 120, durchschn. 193.4, max. 297.9
durchschn. Frametime: 6.77 ms
min. 177.5, durchschn. 263.1, max. 311.7
Frametime: 4-6 ms
«Strange Brigade» (Vulkan) FPS 1440p, höchste Presetsmin. 88.4, durchschn. 112.1, max. 150.3
durchschn. Frametime: 8.92 ms
min. 42.2, durchschn. 51.1, max. 67.7
durchschn. Frametime: 19.563 ms
min. 74, durchschn. 107.8, max. 221.7
durchschn. Frametime: 10.3 ms
min. 108.4, durchschn. 123.7, max. 147.8
Frametime: 7-9 ms
«Strange Brigade» (Vulkan) FPS 2160p, höchste Presetsmin. 55.4, durchschn.65.3, max. 83.8
durchschn. Frametime: 15.3 ms
n/an/amin. 84.8, durchschn. 96.1, max 114.8
Frametime 10-12 ms

Fazit: Für die Adobe Suite reicht auch eine 2060 Super

In den synthetischen Benchmarks reiht sich die PNY 2060 Super dort ein, wo es der Preis vermuten lässt: im Mittelfeld. Die Karte kann mit bis zu 60 dB sehr laut werden. Beim Gamen und in den synthetischen Benchmarks sind’s 51 dB. Das geht zwar, ist aber auch nicht flüsterleise. Die Karte wird mit bis zu 73° Celsius relativ warm. Die 2080 Super von KFA2, die eigentlich heisser läuft, wurde dank der Kühlung nur maximal 67° Celsius warm.

In den Benchmarks der Adobe Suite schlägt sich die 2060 Super super. In Premiere ist die Karte vier Prozent langsamer als die 2080 Super und in After Effects nur rund 3 Prozent. In Photoshop sind die Karten gleichauf. Der Unterschied ist – wenn du bedenkst, dass eine 2080 Super über 50 Prozent mehr kostet als eine 2060 Super – vernachlässigbar. In Da Vinci Resolve rentiert eine 2080 Super gegenüber der 2060 Super hingegen.

Beim Gamen mit 1080p zeigt die Karte ihre vollen Qualitäten. In 1440p musst du in gewissen Games die Qualität etwas runterdrehen. Dank DLSS ist auch «Shadow of the Tomb Raider» mit hohen Raytracing-Einstellungen spielbar. Für eine höhere Framerate musst du aber mit 1080p vorlieb nehmen.

Mit 405 Franken (Stand: 4.3.20) ist die PNY 2060 Super im unteren Preissegment der 2060 Super Karten angesiedelt. Sie bietet somit einen «günstigen» Einstieg in Raytracing. Vergleiche ich die Karte mit der bereits getesteten 1660 Super von PNY ist der Preis für die Leistungsdifferenz und Raytracing gerechtfertigt.

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Kevin Hofer
Kevin Hofer

Editor, Zürich

Technologie und Gesellschaft faszinieren mich. Die beiden zu kombinieren und aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten, ist meine Leidenschaft.

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