Mehr Preistransparenz für Österreich
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Mehr Preistransparenz für Österreich

Tobias Billeter
Zürich, am 25.10.2021
Bilder: Thomas Kunz
Verkaufspreise schwanken. Im Onlinehandel oft täglich. Wie gross und wie häufig diese Veränderungen sind, ist kein Geheimnis mehr: Als erster Onlinehändler Österreichs legt Galaxus die historische Preisentwicklung sämtlicher Produkte offen.

Galaxus bringt Licht in den Preis-Dschungel: Der Onlinehändler mit Wurzeln in der Schweiz legte im September die historische Preisentwicklung seiner Produkte in der Schweiz und in Deutschland offen. Seit dem Launch von galaxus.at am 11. Oktober profitieren nun auch österreichische Kundinnen und Kunden von transparenten Preisen.

Wer bei einem Produkt auf den Preis klickt oder weiter nach unten scrollt, findet unter dem Reiter «Preisentwicklung» eine Grafik, die zeigt, wie sich der Verkaufspreis in den letzten Monaten entwickelt hat. «Unsere Transparenzoffensive hat einen guten Grund: Sich ein Bild über die Preisentwicklung zu machen, war für die Konsumentinnen und Konsumenten bisher mühsam», sagt Oliver Herren, Gründer und CIO. «Deshalb legen wir offen, wie sich die Preise in unseren Shops entwickeln.» Galaxus.at ist erst seit Kurzem live, folglich beschränkt sich der Vergleichszeitraum erst auf wenige Wochen. Ein Blick auf die Preisentwicklungsgrafik lohnt sich trotzdem allemal und wird für die Österreicherinnen und Österreicher in Zukunft noch aufschlussreicher.

Heute teuer, morgen günstig

Den grössten Einfluss auf die Verkaufspreise bei Galaxus haben die Einkaufspreise, die Verfügbarkeit bei den Lieferanten sowie die Preise bei der Konkurrenz. Kaufen die Produktmanager zum Beispiel 100 Bildschirme ein, analysieren sie die laufend aktualisierten Angebotsdaten der unterschiedlichen Lieferanten und wählen das beste Angebot aus. Kaufen die Produktmanager einen Tag später weitere 100 Bildschirme ein, wiederholt sich dieser Prozess. Das beste Angebot aber kann teurer oder günstiger sein als 24 Stunden zuvor. Deswegen können auch die Verkaufspreise kurzfristig schwanken. Der Konkurrenzvergleich sowie die Anpassung der Verkaufspreise finden bei Galaxus übrigens fast vollständig automatisiert statt.

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Personalisierte Preise kennt Galaxus nicht

Die neue Preistransparenz zeigt auch, dass Galaxus nicht mit dynamischen Preisen arbeitet: «Personalisierte Preismodelle widersprechen unserer Unternehmensphilosophie», sagt Florian Teuteberg, CEO von Digitec Galaxus. «Wir verändern die Preise nicht, weil jemand mit einem Apple-Gerät bei uns shoppt oder seine Einkäufe lieber mobil in den Bergen tätigt. Alle Besucherinnen und Besucher von galaxus.at sehen zur gleichen Zeit immer den gleichen Preis.» Dasselbe gilt übrigens auch für Galaxus in Deutschland und der Schweiz.

Das Preisdiagramm bringts

Die Kundschaft aus der Schweiz und aus Deutschland findet die neuen Preisdiagramme verständlich, nützlich und benutzerfreundlich. Ausserdem schafft die transparente Preisübersicht Vertrauen und Zufriedenheit. Das ergab eine qualitative Befragung in enger Kooperation mit der Universität Zürich. Zu ähnlichen Resultaten kam eine unlängst durchgeführte repräsentative GfK-Umfrage aus der Schweiz: 66% aller Befragten wünschen sich, dass Onlinehändler die historische Preisentwicklung transparent ausweisen. Nur 19% sprachen sich dagegen aus. Besonders gut kommt die Preistransparenz bei der jüngeren Generation und den Männern an.

Wir hoffen, dass auch unsere Österreichischen Kundinnen und Kunden die Preistransparenz schätzen. Interessiert es dich, wie sich die Preise bei uns im Shop entwickeln? Oder ist der Preis sekundär für dich und du legst mehr Wert auf die Qualität der Produkte, eine fristgerechte Lieferung oder einen kompetenten Kundenservice? Lass es uns in der Kommentarspalte wissen.

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Tobias Billeter
Tobias Billeter

Head of Corporate Communications, Zürich


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