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Michelle Brändle
Kritik

«Tomodachi Life - wo Träume wahr werden»: meine Insel voller absurder Geschichten

In Nintendos «Tomodachi Life» gestalte ich eine Insel mit meinen eigenen Bewohnern. Jeder davon hat seinen persönlichen Charakter und es liegt in meiner Hand, was für Liebesgeschichten daraus werden.

Meine fröhlich bunte Insel voller Bewohner, die ich selbst zusammenkleistere. Ein Traum. Dass dieser ab und zu in einen absurden Fiebertraum abdriftet, macht das Life-Sim-Spiel umso liebenswerter. Die roboterhafte Vertonung treibt mich zwar zwischendurch zur Weissglut, aber auch sie hat Vorteile.

Es fängt alles ganz harmlos an…

Ich lande auf einer trostlosen kleinen Insel mit ein paar Palmen und Sandstrand. Keine Ahnung, weshalb ich hier bin. Eine Hintergrundgeschichte gibt es nicht. Die braucht es auch nicht, denn ich bin direkt damit beschäftigt, meinen ersten Charakter zu erstellen: einen sogenannten Mii.

Meine Lieblingsbeschäftigung bei Lebenssimulatoren: Charaktere erstellen.
Meine Lieblingsbeschäftigung bei Lebenssimulatoren: Charaktere erstellen.

Als Tipp vom Spiel soll ich mir bekannte Figuren, Promis oder fiktive Charaktere für die Insel kreieren. Gute Idee: Da ich aktuell süchtig nach «One Piece» bin und sich eine Insel perfekt dafür eignet, kreiere ich als erste Figur Lorenor Zorro. Ich kann das Geschlecht neben männlich und weiblich auch als «nicht binär» markieren. Tut niemandem weh und inkludiert trotzdem alle Menschen, also ich find’s nice.

Männlich, weiblich oder nicht binär? Tomodachi Life bietet alles an.
Männlich, weiblich oder nicht binär? Tomodachi Life bietet alles an.

Die Figur lässt sich trotz einfacher Grafik umfangreich gestalten. Neben der Optik definiere ich auch ein Geburtsdatum und persönliche Eigenschaften. Klamotten kann ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht wählen.

Die Insel bekommt einen Supermarkt

Zur Feier des Tages – beziehungsweise meines ersten erstellten Charakters – bekomme ich gleich 200 virtuelle Euro vom Spiel geschenkt. Die Währung konnte ich vorab selbst wählen. Schweizer Franken standen allerdings nicht zur Auswahl.

Damit ich die auch gleich investieren kann, setzt mir das Spiel einen Supermarkt auf die Insel. Da kaufe ich Essen und Getränke für meine Miis ein – die Auswahl beschränkt sich noch auf Toast, Ei, Kekse und Teigtaschen. Die Lebensmittel bekommen im Verlauf des Spiels fortlaufend Ergänzungen.

Zu Beginn ist die Auswahl im Supermarkt noch eingeschränkt.
Zu Beginn ist die Auswahl im Supermarkt noch eingeschränkt.

Neben dem neuen Supermarkt baut mir das Spiel für meine Insel noch ein wesentliches Objekt auf: einen Wunschbrunnen. Er ist das Herzstück meines Spielfortschritts und sammelt sogenannte «Glückssphären.»

Glückssphären sind blütenförmige, gelbe Tropfen. Sie bilden sich, sobald einer meiner Mii-Charaktere zufrieden ist, und sammeln sich im Wunschbrunnen. Habe ich genug davon, passiert etwas Tolles als Belohnung: Die Infrastruktur der Insel vergrössert sich, ich bekomme mehr Objekte im Supermarkt und, und und. Fortlaufend erfahre ich, was über den Wunschbrunnen sonst noch möglich ist. Dazu später mehr.

Der Fiebertraum beginnt

In der Anfangsphase läuft alles ruhig und gestaffelt ab, damit ich verstehe, wie alles funktioniert. In erster Linie kümmere ich mich um die Bewohner: Zu einem Mii darf ich deshalb einen zweiten gestalten, später dann einen dritten. Die Figuren erzählen mir, was sie bedrückt, ob sie hungrig sind, und was sie sich gerade wünschen. Wenn sie etwas beschäftigt, schwebt über den Mii eine kleine Gedankenblase. Klicke ich diese an, erzählt die Figur mir ihre Wünsche.

Meine neue Bewohnerin Nami möchte beispielsweise mit Zorro befreundet sein. So führe ich den Moos-Kopf zur besten Kartenzeichnerin der Welt (Nami) und lasse die beiden miteinander quatschen.

Hier beginnen die Dinge lustig zu werden. Ich kann frei entscheiden, was das Thema der Konversation ist: Ich tippe «One Piece» ein und definiere in den Einstellungen, dass es ein Objekt ist (auch Aktivitäten, Lebensmittel und dergleichen sind möglich). Alle Wörter, die ich meinen Figuren beibringe, sammelt das Spiel in einem Katalog. Im Kontext passen die einzelnen Wörter meist erstaunlich gut – manchmal sind sie urkomisch falsch. Schmunzeln muss ich in beiden Fällen.

Hier passt das erlernte Wort erstaunlich gut...
Hier passt das erlernte Wort erstaunlich gut...
... hier etwas weniger.
... hier etwas weniger.

Das Lustige ist, dass die Mii auch alles aussprechen. Diese Aussprache kann ich anpassen, falls sie falsch ist. Die Vertonung ist allerdings gewöhnungsbedürftig, weil sie sehr roboterhaft klingt. Ziemlich schnell bin ich genervt davon. Allerdings ist das Gimmick ein wesentlicher Bestandteil von «Tomodachi Life», deshalb versuche ich mich damit abzufinden. Erst recht, weil ich mir aussuchen kann, wie mich meine Inselbewohner nennen sollen: Meine Mii sagen «Good Girl» zu mir – und ich liebe alles daran.

Ich liebe es, wenn sie Good Girl zu mir sagt.
Ich liebe es, wenn sie Good Girl zu mir sagt.

Nicht nur die Stimmen sind gewöhnungsbedürftig, auch die Optik ist ein wilder Mix. Während die Miis in einfachem 3D gehalten sind, knallt mir das Spiel zwischendurch fotorealistische Objekte vor die Nase. Da hält ein Mii plötzlich ein echtes Foto einer Rolle Klopapier in der Hand oder ein Hintergrund sieht aus wie eine Postkarte. Dieser Stilbruch wirkt so absurd und deplatziert, dass es schon wieder zum schrägen Charme des Spiels passt.

Manche Objekte sind einfach fotorealistisch, was irgendwie schräg aussieht.
Manche Objekte sind einfach fotorealistisch, was irgendwie schräg aussieht.

In diesem Humor und Stil präsentiert mir das Spiel Geschichten und absurde Szenarien zwischen den Inselbewohnern – etwa die täglichen «Mii News». Hier verkleidet sich ein Mii als Nachrichtenreporter und berichtet über die neuesten Geschehnisse der Insel. Manche davon erklären eine neue Spielfunktion, manchmal sind es verwirrende Geschichten der Dorfbewohner. Ein Sparschwein-Skandal hier, ein Aufkleber-Streich dort. Die Stories lösen in mir ein irritiertes «Wtf?» aus. Nicht so mein Humor, schätze ich.

Skandalös! Oder so...
Skandalös! Oder so...

Auch sonst passieren immer wieder merkwürdige Sachen, an deren Humor ich mich erst noch gewöhnen muss – etwa wenn Robin und Lysop ein sinnbefreites Ständchen zusammen spielen oder Prinzessin Vivi sich Hals über Kopf verliebt und das völlig übertreibt.

Meine Verwirrung liegt an der aberwitzigen Darstellungsweise der eigentlich alltagsnahen Szenen. Eine einzigartige Spielmechanik, die dir entweder mega gefällt oder dich verwirrt zurücklässt.

Vielleicht wird aus dem wilden Duo ja später ein Pärchen?
Vielleicht wird aus dem wilden Duo ja später ein Pärchen?

Glückliche Mii und kreative Michelle

Die Hauptaufgabe kristallisiert sich schnell heraus: Meine Miis sollen ein glückliches Leben auf der Trauminsel führen. Sind sie happy, sammle ich Glücksphären für den Wunschbrunnen. Fülle ich ihn, bekomme ich neue Möglichkeiten, Objekte und Level-Upgrades.

Als Objekte schalte ich neben Essen auch Geschenke für die Miis frei: eine Gitarre, mit der Lysop für Nami ein Ständchen singt, oder eine Jogging-DVD, mit der Zorro trainiert. An wen die Geschenke gehen, entscheide ich allein – ob meine Bewohner Freude daran haben, hängt von ihren Charakterzügen ab.

Was gibt es Schöneres, als eine Laufrunde bei Sonnenuntergang, oder Zorro?
Was gibt es Schöneres, als eine Laufrunde bei Sonnenuntergang, oder Zorro?

Ebenfalls als Geschenk kann ich meine Miis mit Eigenarten ausstatten. So verbeugt sich Lysop immer, wenn er mich begrüsst. Ruffy hüpft auf der Insel fröhlich herum, statt langweilig starr zu spazieren. Manchmal kann ich den Inselbewohnern als Belohnung auch neue Phrasen beibringen.

Den Spass lass ich mir nicht nehmen. So ruft Ruffy, wenn er glücklich ist: «Ich werde der König der Piraten». Wann sie die Sätze von sich geben, definiere ich ebenfalls: vor dem Essen, beim Verabschieden oder wenn sie traurig sind.

Ich kann den Mii in den Mund legen, was ich will.
Ich kann den Mii in den Mund legen, was ich will.

Gebäude bekomme ich ebenfalls bei Levelfortschritten. Sie sind spannende Upgrades für das Leben auf der Insel, weil sie jeweils als Spielplatz für kreative Ideen dienen. In der neu erhaltenen Boutique kaufe ich ENDLICH tolle Outfits für meine Miis, damit sie so aussehen, wie ich es von One Piece kenne. Die Auswahl ist zwar – vor allem in den früheren Levelstufen – enorm beschränkt, immerhin bekomme ich aber Tagesangebote, die laufend wechseln: Diese skurrilen Outfit-Kombos kann ich mir allerdings noch nicht alle leisten.

Damit sich meine Mii daheim wohlfühlen, steuere ich das neue Renovierungszentrum an. Ich muss herzlich lachen, dass die erste, fertige Einrichtung für die Wohnungen der Miis ein Piratenset ist. Sofort ersteigere ich es für den mutigen Kapitän Lysop. 210 Euro dafür sind ein ordentlicher Batzen – das Geld tröpfelt aktuell eher rein.

Ach ja, das liebe Geld: Ich bekomme es als Belohnung für das Glücklichmachen der Miis. Deshalb hole ich es teilweise wieder rein, als Lysop sich über die neue Innenausstattung seiner Wohnung freut.

Lysop freut sich über sein piratiges Zuhause.
Lysop freut sich über sein piratiges Zuhause.

Richtig kreativ wird es, wenn ich in den einzelnen Gebäuden jeweils den Designer-Modus freischalte.

So gestalte ich im Renovierungszentrum meine eigenen Tapeten. Hier habe ich direkt eine zündende Idee für mein Inselthema der Piraten. Die Möglichkeiten im Designer sind überschaubar, aber ausreichend. Ich wünschte, das Spiel würde für meine Kunstwerke die Mausfunktion der Switch 2 supporten, aber auch mit dem Finger klappt vieles dank der Zoomfunktion. Ich liebe es und tobe mich aus.

Im Designer male ich eine Jolly-Roger-Tapete.
Im Designer male ich eine Jolly-Roger-Tapete.

Im Designer des Supermarkts male ich ein leckeres Tortenstück und eine erfrischende Soda. Aber auch Objekte für die Insel oder sogar Kleidung sind (in den dazu passenden Gebäuden) möglich. Endlich statte ich meine Figuren von One Piece mit ihren ikonischen Accessoires aus.

Ace bekommt den passenden Hut von mir designt.
Ace bekommt den passenden Hut von mir designt.

Die faule Seite der Insel

Einerseits habe ich viele kreative Möglichkeiten bei Wortschatz, Objekten und dem Leben der Inselbewohner. Andererseits gibt es Punkte, die mich schnell nerven.

Neben der wirren Vertonung stören mich die faulen Animationen: Egal, was ein Mii isst, er isst immer den ganzen Teller mit – und zwar in drei nicht sichtbaren Happen. Die längeren Begrüssungen der Mii sowie die langweiligen Teile der Mii-News klemme ich mit der Zeit einfach ab und überspringe sie, weil sie mir zu repetitiv sind.

Ebenfalls repetitiv sind die Mini-Spiele, mit denen mich die Bewohner auf Trab halten: Bei einem Münzwurf mit Nami soll ich vorhersagen, ob sie Kopf oder Zahl anzeigt. Gewinne ich, gibt es ein Geschenk. Oder ich muss mit Sanji abwechselnd ein Nahrungsmittel aufzählen, bis ich einen Fehler mache. Halte ich lange genug durch – richtig geraten – gibt es ein Geschenk. Die Spiele sind zwar kurzweilig, aber auch dämlich und nicht herausfordernd. Einmal finde ich es lustig, danach nicht mehr.

Die langweiligen Spiele nerven mich schon nach dem ersten Durchgang.
Die langweiligen Spiele nerven mich schon nach dem ersten Durchgang.

Was mich besonders stört: Ich bekomme dauernd Kritik. Die Bewohner sind nicht zufrieden mit der Art, wie ich die Insel gestalte, mit ihren Outfits oder ihrer Wohnungsausstattung. Hört auf zu jammern, ich habe mir verdammt viel Mühe gegeben! Sind sie unglücklich, komme ich im Level aber nicht weiter. Mir bleibt deshalb nichts übrig, als ihren Wünschen nachzukommen und alles anzupassen.

Sanji hat schon wieder was zu meckern.
Sanji hat schon wieder was zu meckern.

Während ich bei den Charakteren und dem Wortschatz so viele Freiheiten habe, finde ich die Gestaltung der Insel äusserst lahm. Ich kann lediglich fertige Gebäude freischalten, aber ich hätte mir gewünscht, die Insel selbst mehr formen oder dekorieren zu können (wie ich es etwa von «Animal Crossing» kenne). Obendrauf bringen die Miis eigene Ideen zur Mitgestaltung der Insel. Ignorieren kann ich sie nicht, dann jammern sie später nochmals darüber.

So muss ich die Insel schlussendlich anders gestalten, als ich das geplant hatte. Deshalb fühle ich mich in der Rolle des Beobachters, der nur zuschauen und Handlanger spielen darf, anstatt wirklich selbst Hand anzulegen.

Manche Anpassungen werden mir aufgezwungen.
Manche Anpassungen werden mir aufgezwungen.

So, fertig gejammert. Ich werde ja schon ganz wie meine Mii-Bewohner auf der Insel, die immer etwas zu meckern haben.

Von «Tomodachi Life - wo Träume wahr werden» gibt es nur eine reguläre Nintendo Switch-Version, die auch auf der Switch 2 spielbar ist. Sie wurde mir von Nintendo zu Testzwecken zur Verfügung gestellt und erscheint am 16. April. Eine Demo-Version findest du bereits online.

Fazit

Magst du den Humor, magst du das Spiel

«Tomodachi Life - wo Träume wahr werden» ist ein kreatives Spiel mit einem ganz eigenen Ansatz. Statt meine persönlichen Ziele zu verfolgen, wie ich das von «Sims» oder «Animal Crossing» kenne, haben meine Figuren ihren eigenen Kopf. Zwischendurch entstehen lustige Konstellationen und Gespräche, weil ich den Bewohnern meinen eigenen Wortschatz aufbrummen kann. Immer wieder bekomme ich neue Möglichkeiten, die Insel zu gestalten, damit mir und den Miis nicht langweilig wird. Trotz der technisch eher simplen Grafik überzeugt das Spiel durch seinen mutigen Mix aus 3D-Modellen und absurden Foto-Elementen.

Der Humor ist sehr random und nicht immer verstehe ich ihn. Auch die roboterhaften Stimmen der Figuren sind gewöhnungsbedürftig. Was mich am meisten stört, ist die Einschränkung beim Designen der Insel selbst. Meistens muss ich auf die Wünsche meiner Bewohner und Bewohnerinnen Rücksicht nehmen, was die ganzen Freiheiten etwas zunichte macht. Manche Elemente und Eigenschaften des Spiels gehen mir zudem nach ein paar Stunden auf die Nerven.

Stehst du auf schnelle Fortschritte, lässt dich von den Einschränkungen nicht unterkriegen und hast du einen genauso schrägen Humor, könnte dich das Spiel glücklich machen. Trotzdem ein Tipp an dich: Es ist ein Game, das sich am besten in kleinen Häppchen geniessen lässt. Dann stören die repetitiven Teile weniger.

Pro

  • kreative Möglichkeiten für Figuren und Objekte
  • die Charaktere sind einzigartig in Vorlieben und Handlungen
  • einfache Spielmechanik, die nie überfordert
  • interessanter Humor (muss man mögen)

Contra

  • Figuren und Mechaniken können nerven
  • Roboterstimmen sind gewöhnungsbedürftig
  • repetitive Szenen und Mini-Spiele
  • Einschränkungen beim Inseldesign durch Wünsche der Bewohner
Nintendo Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden (Switch, DE, FR, IT)
Game

Nintendo Tomodachi Life: Wo Träume wahr werden

Switch, DE, FR, IT

Titelbild: Michelle Brändle

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Seit ich einen Stift halten kann, kritzel ich die Welt bunt. Dank iPad kommt auch die digitale Kunst nicht zu kurz. Daher teste ich am liebsten Tablets – für die Grafik und normale. Will ich meine Kreativität mit leichtem Gepäck ausleben, schnappe ich mir die neuesten Smartphones und knippse drauf los. 


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