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Hintergrund

Zehnkampf der Saugroboter: Schlägt der Mamibot mein zehn Jahre altes Topmodell?

Sieht mein Roomba gegen ein neueres Modell so alt aus, wie er ist? Der Mamibot ExVac 900S stellt ihn nicht in allen Disziplinen in den Schatten – auch der Senior kann punkten.

Eines vorweg: Dies ist kein offizieller Saugrobotertest und mein Name ist nicht Lorenz Keller. Der geschätzte Kollege prüft laufend Neuheiten auf Mopps und Schlieren und hat die entsprechende Expertise. Interessierst du dich fürs High-End-Segment und kleinste Details, bist du bei ihm richtig – er stellt Topmodell um Topmodell vor. Das neueste Beispiel:

Es gibt aber nicht nur die Speerspitze der Technik, sondern auch solide und bezahlbare Massenware aus dem Mittelbau. Hier komme ich ins Spiel: Ich schreibe aus der Perspektive eines Mannes, der ein Elektro-Altersheim betreibt und immer noch einen iRobot aus dem Jahr 2016 benutzt.

Mich interessiert, ob ihn ein einfaches, halbwegs zeitgemässes Modell um Längen schlägt und einen Wechsel wert ist.

Passt für dich?

Dann schauen wir doch gemeinsam, was ganz hinten in Lorenz’ Keller (sorry für den Flachwitz, aber es stimmt!) zu finden ist. Er gibt mir den Mamibot ExVac 900S.

Der Herausforderer:

Es ist ein Gerät, das bei Lorenz aufgrund dringenderer Tests nicht zum Einsatz gekommen ist. Der Mamibot bietet solide Grundfunktionen, hat einen einfachen Wischmodus und eine Absaugstation. Ich lasse ihn gegen mein Modell aus der Saugrobotersteinzeit antreten. Du weisst schon, die frühe Phase, in der noch Gifs mit mitfahrenden Katzen fancy waren.

Der Altmeister:

Damals war er top und ich hatte das Gefühl, dass mit dem neuen Gadget die Zukunft beginnt. Fasziniert sah ich ihm dabei zu, wie er ziellos durch die Wohnung fuhr. Dann wurde er zum Inventar und verrichtete weitestgehend klaglos seinen Dienst. Bis heute.

Vielleicht überzeugt mich ja der Mamibot, der einen seltsamen Namen hat und auch schon gut drei Jahre alt ist. Trotzdem sollte er meinen Altmeister im Zehnkampf deutlich in die Schranken weisen können. Beide treten für die USA an, waren allerdings in China im Trainingslager Teilelager.

Bereit zum Duell: iRobot links, Mamibot rechts.
Bereit zum Duell: iRobot links, Mamibot rechts.

Disziplin 1: Orientierungslauf

Mein alter Roomba kennt sich nach all den Jahren immer noch nicht in der Wohnung aus. Er fährt einfach los, bis er gegen ein Hindernis kracht. Dauert das lange, geht er von einem grossen Raum aus und fährt entsprechend länger kreuz und quer, bis er den Raum für sauber erklärt. Das funktioniert nach wie vor erstaunlich gut, nach seinen Irrfahrten ist gröberer Dreck fast überall verschwunden. Wo er nicht hinsoll, könnte ich die «virtuelle Wände» genannten batteriebetriebenen Infrarot-Schranken aufstellen, wenn ich sie noch hätte. Oder einfach die Türen schliessen.

Der Mamibot scannt die Wohnung mit seinem Lidar-Turm und allerhand Sensoren. Aus Lorenz’ Tests weiss ich, dass die besten Geräte in unter zehn Minuten gute Karten der Umgebung erstellen. Der ExVac 900S braucht bei seiner ersten Fahrt 27 Minuten und das Resultat überzeugt mich nicht: Er geht einfach von einem quadratischen Raum aus und spart einige Bereiche aus, die er für andere Zimmer hält. Er teilt die Wohnung ähnlich kreativ auf wie Immobilienmakler – die finden auch immer halbe Zimmer, wo gar keine sind.

Mehr geheime Räume als in Hogwarts: Der Scan des Mamibot hat mit der Realität wenig zu tun.
Mehr geheime Räume als in Hogwarts: Der Scan des Mamibot hat mit der Realität wenig zu tun.

Natürlich kann ich in der App alles anpassen und den Plan der Wohnung verbessern. Ich kann den Mamibot auch gezielt in bestimmte Bereiche schicken, sogar auf mehreren Stockwerken, wenn da welche wären. Er würde sich dort zurechtfinden, sobald ich die Karte angepasst und gespeichert hätte. Aber ich müsste ihn genau wie meinen rüstigen Roomba hintragen – und bedeutend schneller ist er mit seinem planvollen Vorgehen vor Ort auch nicht. Die Vorteile sind alle im Konjunktiv, dafür macht er mir mit der App mehr Arbeit. Fazit: Kein grosser Fortschritt, diese Disziplin endet unentschieden.

Roomba: 🥇
Mamibot: 🥇

Disziplin 2: Kraft

Der Mamibot saugt mit 4000 Pascal (Pa), was verglichen mit den bis zu 42 000 Pa aktueller Topmodelle ein Witz ist. Auch im Preissegment bis 400 Franken bekommst du, wenn du möchtest, deutlich mehr Power als der ExVac 900S bieten kann. Diese ist allerdings nicht alleine dafür verantwortlich, wie sauber der Boden hinterher ist.

Der Mamibot setzt auf eine rotierende Bürste und sammelt fleissig Haare.
Der Mamibot setzt auf eine rotierende Bürste und sammelt fleissig Haare.

Für den Roomba 866 finde ich keine entsprechende Angabe. Er ist mit Sicherheit schwächer und kann auch die Leistung nicht je nach Untergrund regulieren. Aber seine gegenläufigen Gummiwalzen machen immer noch einen guten Job. Sie nehmen Staub auf Hartböden und Haare auf Teppichen genauso gut auf wie der Mamibot, der eine rotierende Bürste und weniger direkten Bodenkontakt hat.

Die Gummiwalzen des Roomba haben sich bewährt.
Die Gummiwalzen des Roomba haben sich bewährt.

Am Ende zählt das Ergebnis – und das ist gleich gut. In der Kerndisziplin jedes Reinigungsroboters hätte ich deutliche Fortschritte erwartet, da fast ein Jahrzehnt zwischen beiden Geräten liegt. In der Praxis merke ich kaum einen Unterschied.

Roomba: 🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇

Disziplin 3: Ausdauer

Der Mamibot hat auf den ersten Blick mehr Ausdauer: Er kann im Standardmodus über 200 Quadratmeter putzen und nach dem Laden selbständig dort weitermachen, wo er aufgehört hat. Wenn ich in Zürich über 200 Quadratmeter ohne Treppen bewohnen würde, wäre das nützlich. Und ich so reich, dass ich mir zur Belustigung den Roboter mit Greifarm kaufen würde.

In meinem Alltag macht die Ausdauer keinen grossen Unterschied. Mein Roomba schafft ungefähr 80 Quadratmeter, bevor er an die Ladestation fährt. Deshalb muss ich diese Disziplin fairerweise an den Mamibot geben. Muss ich? Halt! Woher weiss ich, dass er in zehn Jahren immer noch fährt?

Der Roomba tut es und der Akku hat – anders als bei seinem Wischzwilling Braava 390T – nie geschwächelt. Das nenne ich Ausdauer, die wirklich etwas wert ist. Punkt für den Roomba.

Roomba: 🥇🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇

Disziplin 4: Hinderniserkennung

Mein alter Roomba geht ähnlich kompromisslos zur Sache wie die Argentinier im WM-Final. Er bremst höchstens ganz leicht ab und kracht mit gerade noch vertretbarer Härte in die Möbel, um sich an ihnen entlang zu schieben, so lange er kann. Wenn er könnte, würde er mit dem Kopf durch die Wand.

10 Jahre Kollisionen haben Spuren hinterlassen.
10 Jahre Kollisionen haben Spuren hinterlassen.

Der Mamibot kontrolliert dagegen den Raum. Er weiss, wo die Tischbeine sind und umkurvt sie elegant. Mit seinem Lidar-Turm ist er etwas höher und würde gerade noch unter mein Sofa passen – allerdings kommt ihm spanisch vor, dass die Stoffbespannung an dessen Unterboden etwas durchhängt.

Diese scheint er zu erfassen und deshalb saugt er dort einfach nicht, obwohl er könnte. Skandal. Einer der grössten Vorteile eines Saugroboters ist dahin. Was nutzt mir ein Helfer, der Hindernisse sieht, die keine sind?

Der Mamibot würde eigentlich unters Sofa passen, glaubt aber nicht dran.
Der Mamibot würde eigentlich unters Sofa passen, glaubt aber nicht dran.

Der Roomba hat keine Angst, stürmt einfach unters Sofa und kommt in 86 Prozent der Fälle auch wieder von alleine raus. Weil es ein «Geht nicht» für ihn nicht gibt und er alles ausprobiert, bleibt er leider auch manchmal hängen. Ich liege wegen beiden regelmässig auf dem Bauch, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Trotzdem nimmt mir der Roomba mehr Arbeit ab – ein Roboter, der bei vermeintlichen Hindernissen sofort umdreht, nutzt mir nichts. Sorry, Mamibot.

Roomba: 🥇🥇🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇

Disziplin 5: Vielseitigkeit

Der Mamibot kann saugen, saugen und wischen oder nur wischen. Dafür zieht er ein trauriges kleines Tüchlein hinter sich her, das er aus einem grossen Wassertank befeuchten kann. Der grosse Wasservorrat bringt allerdings wenig, da ich das Tuch schon viel früher wechseln muss, wenn der Boden nicht sowieso schon blitzsauber ist. Denn selbst reinigen kann er es nicht. Da er einfache Bahnen mit dem Lappen fährt, ist es eher ein feuchtes Abstauben und kein echter Mehrwert.

Kleiner Lappen, grosser Tank: Die Wischfunktion des Mamibot ist bescheiden.
Kleiner Lappen, grosser Tank: Die Wischfunktion des Mamibot ist bescheiden.

Besser gefällt mir, dass ich ihn gezielt zum Saugen schicken kann: Er kümmert sich zum Beispiel um die Krümel unter dem Tisch. Das kann der Roomba dagegen nicht. Bei seiner einfachen Spot-Funktion dreht er nur ein paar Kreise. Vielleicht sollte ich einen runden Tisch kaufen. Und dem Mamibot einen Punkt geben, für den er nicht glänzen musste.

Roomba: 🥇🥇🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇🥇

Disziplin 6: Klettern

Beide haben einen ähnlichen Unterbau. Sie sind keine Kletterkünstler und versuchen, sich mit ihren beweglich aufgehängten Haupträdern über Hindernisse hinwegzurütteln. Diese dürfen maximal zwei Zentimeter hoch sein, sonst haben sie keine Chance. Straffe Kabel oder Teppichränder schaffen beide, an rechtwinkligen Kanten scheitert der Mamibot sogar etwas früher.

Wenn auch noch der Wischlappen montiert ist, geht fast nichts mehr. Da die Schwellen zu den Zimmern bei mir zu hoch sind, können beide nicht die gesamte Wohnung am Stück putzen. Wenn dir das wichtig ist und du Schwellen hast, bist du mit beiden Geräten gleich schlecht bedient. Klassisches Unentschieden.

Roomba: 🥇🥇🥇🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇🥇🥇

Auch in diesem Punkt ist die Technik schon viel weiter. Teurere Modelle kommen über fünf Zentimeter hohe Schwellen und die ersten schicken sich an, ganze Treppen zu überwinden.

Disziplin 7: Datenschutz

In diesem Punkt ist mein alter Roomba unschlagbar gut: Er hat keine App, nutzt kein WLAN und sendet nichts nach draussen. Trotzdem lässt er sich wie ein Wecker mit ein paar Tasten auf bestimmte Reinigungszeiten und -tage programmieren. Reicht mir!

Ein Hoch auf Tasten: Darüber lässt sich beim alten Roomba alles einstellen.
Ein Hoch auf Tasten: Darüber lässt sich beim alten Roomba alles einstellen.

Da es vielen so geht, dass sie die Details ihrer Wohnung für sich behalten wollen, ist klar, dass der senile Senior diesen Punkt holt. Er hat keine Ahnung, wo er ist, und macht einfach sein Ding. Bei neueren Modellen ist so etwas nicht mehr zu finden: «Ganz ohne Datenschutzbedenken kannst du streng genommen kein aktuelles Saugroboter-Modell betreiben», schreibt Lorenz in diesem Beitrag zum Thema.

Das gilt auch für den Mamibot. Ich steuere ihn über die gleichnamige App, die meine Mailadresse und meinen Standort kennt. Dazu hat sie den (falschen) Grundriss der Wohnung, weiss, wann der Roboter arbeitet, fühlt sich in meinem WLAN zuhause und sendet die Daten an die Server-Infrastruktur von Tuya in China. Anders als viele teurere Modelle ist er zumindest nicht mit Kameras ausgestattet.

Roomba: 🥇🥇🥇🥇🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇🥇🥇

Disziplin 8: Lautstärke

Der Roomba saugt mit ungefähr 58 Dezibel (dB) auf immer gleicher Stufe. Dazu macht er Lärm, wenn er wiederholt gegen Möbel donnert. Der Mamibot ist im Quiet-Modus minimal leiser unterwegs und umfährt Hindernisse. Dafür dreht er bei Bedarf die Saugstärke auf und wird zum Beispiel auf Teppichen lauter, bis er, in der Dockingstation angekommen, ein Inferno auslöst: Die Absaugstation ist so laut, dass man sich auf der Flughafenterrasse wähnen könnte.

Zum Glück kann ich einstellen, zu welcher Zeit das passieren soll. Ausserdem lässt der Mamibot sich stummschalten, damit er nicht lauthals verkündet, was er als nächstes zu tun gedenkt. Das geht beim Roomba nicht. Start- und Schlusstöne sowie Fehlermeldungen sind immer laut zu hören. Er kann sich nicht anders mitteilen. Punkt für den Mamibot.

Roomba: 🥇🥇🥇🥇🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇🥇🥇🥇

Disziplin 9: Filterleistung

Damit der aufgesaugte Staub weder das Gerät noch die Lungen verstopft, ist das Filtersystem wichtig. Mein alter Roomba hat einen guten Hepa-Filter, der aber leider ohne Vorfilter im Luftstrom hängt und deshalb schnell verstopft. Gröberer Dreck sitzt in den Falten und beim Ausklopfen auf dem Balkon habe ich mir nicht nur einmal eine FFP2-Maske gewünscht. Da er nicht waschbar ist, gehört er regelmässig ersetzt – sonst bricht die Saugleistung des Seniors ein.

Der Filter des Roomba ist gut, verschmutzt aber schnell.
Der Filter des Roomba ist gut, verschmutzt aber schnell.

Der Mamibot hat einen Vorfilter und einen waschbaren Schwamm, die ich unter fliessendem Wasser reinigen kann. Sie halten den gröbsten Schmutz vom Hepa-Filter fern und sorgen dafür, dass ich diesen deutlich seltener wechseln muss. Klarer Punkt für den Mamibot.

Der mehrstufige Filter des Mamibot ist besser.
Der mehrstufige Filter des Mamibot ist besser.

Roomba: 🥇🥇🥇🥇🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇🥇🥇🥇🥇

Disziplin 10: Ladestation und Strom

Die Absaugstation des Mamibot ist gross, ich kann sie nicht wie die kleine Ladestelle des Roomba unter einem höheren Schrank verstecken. Sie steht also offen im Raum und braucht, wenn es nach der Anleitung geht, rundherum mindestens 50 Zentimeter Platz, die ich ihr nicht gegönnt habe. Allerdings hat der Roboter auch in einer kleinen Nische zuverlässig nach Hause gefunden.

Die Station braucht Platz und hat wenig Funktionen.
Die Station braucht Platz und hat wenig Funktionen.

Da die Station weder Mopps reinigen noch Wasser wechseln kann, ist mir der Turm, in dem der Staubsaugerbeutel sitzt, trotzdem ein zu grosser Klotz mit zu wenigen Funktionen. Noch dazu zieht er im Standby etwas mehr Strom, holt den Mehrverbrauch durch seine effizienteren Reinigungstouren aber vermutlich wieder rein. Auch hier kann ich keinen grossen Fortschritt erkennen; das Duell endet offiziell mit einem peinlichen Unentschieden für den sieben Jahre jüngeren Herausforderer.

Roomba: 🥇🥇🥇🥇🥇🥇🥇
Mamibot: 🥇🥇🥇🥇🥇🥇🥇

Sieben Jahre jünger, kaum besser

Für mich ist der Mamibot kein sinnvolles Upgrade. Er saugt etwas länger und planvoller, kann jedoch nichts grundlegend besser als mein uraltes Modell. Er fährt nicht unters Sofa, wischt halbherziger als mein alter Wischroboter Braava (RIP) und braucht mehr Platz. Die Funktionen, auf die ich bei Lorenz’ Testberichten interessiert schiele, hat er alle nicht:

  • Er kommt nicht mit langen Haaren klar, die ich nach jeder Saugrunde mit der Schere aus der Walze entfernen muss.
  • Er hat kein Mopp-System, das den Namen wirklich verdient.
  • Er reinigt Teppiche mit seiner bescheidenen Saugkraft nicht intensiver, als es mein guter alter Roomba tut.

Ich weiss jetzt, warum der Mamibot ganz hinten in Lorenz’ Keller lag und warte weiter, bis für mich die Zeit für einen Wechsel gekommen ist. Es gibt durchaus günstige Geräte mit mehr Funktionen: Dieses Modell aus der gleichen Preisklasse finde ich zum Beispiel deutlich interessanter.

Es würde aufgrund der Höhe aber auch an meinem Sofa scheitern. Irgendwas ist halt immer. Bei mir tanzt vorerst weiter der Roomba.

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Einfacher Schreiber, zweifacher Papi. Ist gerne in Bewegung, hangelt sich durch den Familienalltag, jongliert mit mehreren Bällen und lässt ab und zu etwas fallen. Einen Ball. Oder eine Bemerkung. Oder beides.


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