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Asus
Hintergrund

Die grosse Monitor-Vorschau 2026

LCDs stehen weitgehend still, OLEDs werden heller. Die führenden Hersteller LG und Samsung zeigen zudem Panels, die Text besser darstellen können. Eine Übersicht.

Nach der Elektronikmesse CES ist klar: 2026 machen OLED-Monitore einen Sprung nach vorne. Sowohl LG als auch Samsung haben neue Panels vorgestellt. Sie sind heller, satter, dichter und schärfer. Die technologischen Fortschritte sind wichtig; der Unterschied gegenüber der letzten Generation dürfte im Alltag nicht riesig, aber spürbar sein. Zeit für eine Übersicht über Trends und angekündigte Produkte.

Die meisten Neuheiten lassen sich den drei Displaytechnologien zuordnen: WOLED, QD-OLED und LCD. Technische Grundlagen zu den verschiedenen Arten von Monitoren findest du in der Übersicht vom letzten Jahr unter dem ersten Zwischentitel:

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WOLED: heller, schärfer und lebendiger

LG bringt Tandem WOLED in mehr Monitore. Die Panels mit einer zusätzlichen Leuchtschicht ermöglichen eine höhere Helligkeit: Vollbild liegen rund 380 Nits drin, statt 270 bei bisherigen WOLED-Monitoren. Damit verschwindet einer der traditionellen Nachteile von WOLED gegenüber LCD weitgehend. Selbst in hellen Räumen reichen 380 Nits gut aus, insbesondere mit den gleichzeitig sehr tiefen Schwarzwerten.

Mit RGB stripe WOLED erreichen OLED-Monitore die gleiche Textschärfe wie ein guter LCD.
Mit RGB stripe WOLED erreichen OLED-Monitore die gleiche Textschärfe wie ein guter LCD.
Quelle: LG Display

Bei gewissen Panels steigt LG zudem auf «RGB stripe WOLED» um: Klassische WOLED-Monitore haben pro Pixel vier Subpixel – Rot, Grün, Weiss und Blau (RGWB). Das führt an harten Kontrastkanten zu Farbsäumen, weil Windows und MacOS Inhalte für das klassische RGB-Layout von LCDs optimieren. So wirkt Text weniger scharf. RGB stripe WOLED eliminiert dieses Problem. Ohne das weisse Subpixel bleichen zudem helle Farben weniger aus. Der Nachteil ist eine tiefere Helligkeit. Dank der Einführung von Tandem WOLED bleibt sie bei rund 250 Nits (Vollbild) – aber unter den 380 Nits der neuesten Generation mit RGWB-Layout.

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QD-OLED: heller, schwärzer und schärfer

Samsung verbessert seine QD-OLED-Panels an drei Stellen. Erstens steigert eine neue Struktur die maximale Helligkeit (Vollbild 300 statt 250 Nits). Zweitens soll eine neue Beschichtung die Schwarzwerte bei hellem Umgebungslicht verbessern. Diese waren bisher ein entscheidender Nachteil gegenüber WOLED, da Schwarz unter Lichteinstrahlung zu einem dunklen Lila wird. Das neue Coating heisst je nach Monitorhersteller anders – bei Asus zum Beispiel «BlackShield Film».

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Daneben wechselt auch Samsung bei einigen Panels zu einer klassischen RGB-Struktur. QD-OLED-Subpixel waren bisher im Dreieck angeordnet. Bei Monitoren mit dem neuen «V-Stripe QD-OLED» sind es nun drei Streifen nebeneinander. Da hier kein weisses Subpixel wegfällt, beeinflusst das Layout weder Helligkeit noch Farbdarstellung. Während es bei LG RGB-WOLED mit 166 Pixel pro Zoll (ppi) gibt, ist RGB-QD-OLED zunächst nur in einem Panel mit 108 ppi verfügbar.

V-Stripe QD-OLED ist Samsungs Version des streifenförmigen RGB-Subpixel-Musters.
V-Stripe QD-OLED ist Samsungs Version des streifenförmigen RGB-Subpixel-Musters.
Quelle: Samsung Display

LCD: Weniger Blooming, mehr Pixel

Im LCD-Bereich gibt es einen Trend hin zu Gaming-Monitoren mit sehr hoher Pixeldichte. Sowohl Samsung als auch LG haben Modelle mit rund 220 ppi vorgestellt. Diese Pixeldichte verwendet auch Apple bei seinen «Retina Displays». Bei Samsung gibt es eines der Panels auch in einem Monitor mit 3D-Funktion. Diese überzeugte in der Vergangenheit noch nicht.

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Samsung setzt für seine hochaufgelösten Bildschirme auf gewöhnliche IPS-Technologie ohne Mini-LED. Abseits der hohen Bildschärfe dürfte die Bildqualität deshalb nur durchschnittlich ausfallen. LGs Panel klingt vielversprechender, denn es beinhaltet eine neue Generation von Mini-LED mit 2304 Local-Dimming-Zonen. Der südkoreanische Hersteller gibt an, dass eine kürzere Distanz zwischen den Panel-Schichten Blooming drastisch reduzieren soll. Die maximale Helligkeit von 1250 Nits ist beachtlich.

LGs Monitor mit Mini-LED und 5K-Auflösung könnte ein guter Allrounder werden.
LGs Monitor mit Mini-LED und 5K-Auflösung könnte ein guter Allrounder werden.
Quelle: LG

Weitere Trends: Nvidia Pulsar, DisplayPort 2.1

Nvidia Pulsar ist nicht neu. Schon vor zwei Jahren wollte der Grafikkartenhersteller die Technik für schärfere bewegte Bilder neu aufleben lassen, sie fand aber nie den Weg in konkrete Produkte. Das ändert sich dieses Jahr: Asus (XG27AQNGV), Acer (XB273U F5), AOC (AG276QSG2) und MSI (272QRF X36) haben je einen 27-Zoll-Monitor mit Pulsar angekündigt. Sie haben alle das gleiche IPS-Panel mit 2560 × 1440 Pixel und 360 Hertz.

Pulsar soll die Bewegungsunschärfe in schnellen Games reduzieren. Dazu kommt Backlight Strobing zum Einsatz, das eine höhere Bildfrequenz simuliert. Nvidia spricht von einem Erlebnis wie mit einem Monitor mit bis zu 1000 Hertz. Anders als bei ähnlichen Strobing-Technologien wie «Ultra Low Motion Blur» (ULMB), musst du mit Pulsar nicht auf eine variable Bildfrequenz (VRR) verzichten, die Screen Tearing verhindert.

Ebenfalls nicht neu ist DisplayPort 2.1. Letztes Jahr verbauten Monitorhersteller aber nur selten die Top-Version davon (UHBR20). 2026 schafft es der Anschluss in fast jedes Modell, bei dem es Sinn ergibt. Etwa bei 1440p mit 360 Hertz, 4K mit 240 Hertz oder 5K2K und 165 Hertz. Damit du DisplayPort 2.1 UHBR20 ausschöpfen kannst, brauchst du eine Grafikkarte der Nvidia RTX-50-Serie.

39 Zoll, Tandem WOLED, 5K2K, 165 Hertz

Der LG 39GX950B war vermutlich der grösste Monitor-Star der CES. Das neue Flaggschiff der Südkoreaner bringt Tandem WOLED in ein Gaming-Display mit 39 Zoll Diagonale im 21:9-Format und einer 5K2K-Auflösung (5120 × 2160 Pixel). Das ergibt eine sehr gute Pixeldichte von 142 ppi, gepaart mit einer Vollbild-Helligkeit von rund 380 Nits. Damit der 39GX950B so hell werden kann, verzichtet LG hier auf das neue RGB-Subpixel-Layout und setzt auf das klassische RGWB.

Der LG 39GX950B könnte der beste Gaming-Monitor des Jahres werden.
Der LG 39GX950B könnte der beste Gaming-Monitor des Jahres werden.
Quelle: LG

Der Monitor ist damit eine etwas kleinere, aber hellere und schärfere Version des 45GX950A, den ich kürzlich getestet habe. Schon dieser überzeugte durchs Band, bloss die starke 800R-Krümmung empfand ich als zu aggressiv. Erfreulicherweise hat der 39GX950B nur noch 1500R. Die Bildfrequenz beträgt 165 Hertz in der vollen Auflösung, oder 330 Hertz in 1080p. Punkto Anschlüsse stehen DisplayPort 2.1 (UHBR20), HDMI 2.1 und USB-C (90 Watt Stromversorgung) zur Auswahl.

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Angaben zu Preisen und Verfügbarkeit des 39GX950B gibt es noch nicht. Er dürfte zum Start mindestens 1500 Franken kosten. Ebenfalls unklar ist, ob LG das gleiche Panel auch an andere Hersteller verkaufen wird.

34 Zoll, QD-OLED, V-Stripe, 1440p, 330 Hertz

Samsungs QD-OLED mit RGB-Layout (V-Stripe) findet den Weg zunächst in einen klassischen Widescreen. Das Panel mit einer Diagonale von 34 Zoll im 21:9-Format hat eine Auflösung von 3440 × 1440 Pixeln und eine sehr hohe Bildfrequenz von 330 Hertz. Die Pixeldichte liegt nur bei mittelmässigen 108 ppi. Dank des RGB-Subpixelmusters dürfte Text aber schärfer wirken als bei alten OLED-Monitoren dieser Grösse und Auflösung. Die Vollbild-Helligkeit erreicht maximal 300 Nits.

Der MSI MPG 341CQR X36 ist einer der ersten Monitore mit V-Stripe QD-OLED.
Der MSI MPG 341CQR X36 ist einer der ersten Monitore mit V-Stripe QD-OLED.
Quelle: MSI

Anders als bei LG gibt es hier bereits ungefähre Angaben zu Preisen und Verfügbarkeit. Das erste Modell von Asus soll noch im ersten Quartal auf den Markt kommen, Acer und MSI nennen bei ihren Versionen einen Startpreis von 1199 Euro. Folgende Monitore sind bisher mit dem V-Stripe-Panel angekündigt:

  • Asus ROG Swift OLED PG34WCDN
  • MSI MPG 341CQR X36
  • Gigabyte MO34WQC36
  • Acer Predator X34 F3

Die Spezifikationen abseits des Panels sind bei allen Herstellern ähnlich. Alle haben das neue Coating, das den Schwarzwert verbessern soll. Asus und Gigabyte verbauen DisplayPort 2.1 mit UHBR20, MSI belässt es bei UHBR13.5, Acer gar bei DisplayPort 1.4.

32 Zoll, Tandem WOLED, 4K, 240 Hertz

Willst du lieber einen Monitor im klassischen 16:9-Format, gibt es bei LG die neueste Generation von WOLED auch in 32 Zoll mit 4K-Auflösung und 240 Hertz. Das Tandem-WOLED-Panel mit RGWB-Layout dürfte auch hier rund 380 Nits Vollbild-Helligkeit erreichen.

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Bisher hat erst LG selber einen Monitor mit dem Panel präsentiert: den 32GX870B. Weitere Hersteller wie Asus dürften jedoch im Laufe des Jahres folgen. Es soll das Panel wahlweise mit matter Beschichtung (wie bei LGs Modell) oder mit glänzender Beschichtung geben. Preise und Verkaufsdaten sind noch nicht bekannt.

32 Zoll, QD-OLED, 4K, 240 Hertz

Auch bei Samsung gibt es die beliebte Kombination aus 32 Zoll, 4K und 240 Hertz mit einer neuen Panel-Generation. Sie bietet die höhere Vollbild-Helligkeit von rund 300 Nits und die neue Beschichtung für bessere Schwarzwerte – jedoch kein RGB-Subpixel-Layout (V-Stripe). Folgende Hersteller haben entsprechende Modelle angekündigt:

  • Samsung Odyssey OLED G8 (G80SH)
  • Asus ROG Swift OLED PG32UCDM3
  • MSI MPG 322UR X24
  • Gigabyte MO32U24
  • Dell UltraSharp U3226Q
Samsungs G80SH wirkt wie ein solides Upgrade der beliebten 32-Zoll-Klasse.
Samsungs G80SH wirkt wie ein solides Upgrade der beliebten 32-Zoll-Klasse.
Quelle: Samsung

Die Monitore von Samsung, Asus und Gigabyte haben DisplayPort 2.1 mit UHBR20. Asus nennt einen Startpreis von 1299 US-Dollar und will noch im ersten Quartal liefern. Dells Version mit eingebautem Colorimeter kostet 2599 US-Dollar und ist für Ende Februar geplant. Der UltraSharp U3226Q hat als einziger eine Bildfrequenz von nur 120 Hertz, alle anderen bieten 240 Hertz.

27 Zoll, Tandem WOLED, RGB stripe, 4K, 240 Hertz

Das neue RGB stripe WOLED bringt LG als erstes in Form eines 27-Zoll-Panels mit 4K-Auflösung. Die Pixeldichte von 166 ppi kombiniert mit der sauberen Darstellung des RGB-Layouts dürfte für Textschärfe auf dem Niveau eines sehr guten LCDs sorgen. Spannend wird zudem, ob sich ohne das weisse Subpixel die Abdeckung von HDR-Farbräumen verbessert.

Bisher wagt sich nur Asus mit dem PG27UCWM an RGB stripe WOLED.
Bisher wagt sich nur Asus mit dem PG27UCWM an RGB stripe WOLED.
Quelle: Asus

Dank einer Bildfrequenz von 240 Hertz eignet sich das Panel auch bestens für Gaming. Die maximale Helligkeit beträgt Vollbild 250 Nits, ungefähr so viel wie bei bisherigen WOLED-Monitoren. Dies, obwohl hier die hellere Tandem-WOLED-Beleuchtung zum Einsatz kommt. Die zusätzliche Leuchtkraft wird jedoch vom RGB-Layout aufgefressen. Anders als bei LGs anderen Panels ist in diesem Fall Asus der erste und bisher einzige Hersteller, der sein Modell zeigte: den ROG Swift OLED PG27UCWM. Wann und zu welchem Preis der Monitor verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt.

27, 32 und 52 Zoll, LCD, 5K und 6K

LCDs mit IPS-Panel und hoher Auflösung gab es an der CES von Samsung, LG und Dell zu sehen:

  • Dell UltraSharp U5226KW – 52 Zoll, 6144 × 2560 Pixel
  • Samsung Odyssey 3D (G90XH) – 32 Zoll, 6144 × 3456 Pixel
  • Samsung Odyssey G8 (G80HS) – 32 Zoll, 6144 × 3456 Pixel
  • Samsung Odyssey G8 (G80HF) – 27 Zoll, 5120 × 2880 Pixel
  • LG 52G930B – 52 Zoll, 5120 × 2160 Pixel
  • LG 27GM950B – 27 Zoll, 5120 × 2880 Pixel
Dell denkt beim U5226KW vor allem an die Finanzbranche und die Wissenschaft.
Dell denkt beim U5226KW vor allem an die Finanzbranche und die Wissenschaft.
Quelle: Dell Technologies

Bist du auf der Suche nach der optimalen Apple-Pixeldichte (ca. 220 ppi), findest du diese bei den drei Modellen von Samsung sowie dem LG 27GM950B. Die beiden Mega-Monitore von Dell und LG kommen wegen ihrer Grösse bloss auf 128 und 106 ppi. Der UltraSharp ist auf Office-Arbeiten ausgerichtet und hat deshalb nur eine Bildfrequenz von 120 Hertz. Die beiden 32-Zöller von Samsung kommen auf 165 Hertz, der G80HF auf 180 Hertz und die beiden LGs 240 Hertz.

In Sachen Bildqualität ist vor allem der LG 27GM950B interessant. Glaubt man den Versprechen, liefern die Mini-LEDs durch «Zero Optical Distance Technology» einen Kontrast, der nahe an OLED kommt – bei einer deutlich höheren Vollbild-Helligkeit. Über Preis und Verfügbarkeit schweigen sich LG und Samsung bisher aus. Dells Mega-Monitor ist beim Hersteller für 2899 US-Dollar bereits verfügbar.

Ausblick in die Zukunft

Spannend wird auch, ob Apple dieses Jahr einen oder mehrere neue Monitore vorstellt. Gerüchte deuten darauf hin, dass zumindest das 27 Zoll grosse Studio Display ein Update erhält. In der Vergangenheit bezog Apple seine Monitor-Panels bei LG. Das könnte auch diesmal wieder der Fall sein: Das Display im LG 27GM950B mit Mini-LED und 5K-Auflösung würde passen wie die Faust aufs Auge.

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Das RGB-Subpixel-Layout dürfte über die nächsten Monate Einzug in mehr Monitore halten. Ausserdem werden die Hersteller noch weitere Versionen mit den schon vorgestellten Panels auf den Markt bringen – mit eigener Beschichtung oder anderer Bildfrequenz. Bei LG kursieren Gerüchte über einen 34-Zöller mit RGB stripe WOLED und 5K2K-Auflösung. Das ergäbe Sinn, da ein solches Panel etwa die gleiche Pixeldichte hat wie der vorgestellte 27-Zöller mit 4K. Damit wäre die Produktionskette bereits vorhanden. Später darf man auch mit einem 32-Zöller mit 4K-Auflösung und RGB stripe WOLED rechnen.

Zu Samsungs Plänen gibt es weniger Informationen. Hier bleibt unklar, wie schnell der Hersteller sein V-Stripe QD-OLED auf Displays mit hoher Pixeldichte überträgt. Auffällig bei Samsung ist zudem die Absenz von wirklich grossen Monitoren oder solchen mit Mini-LED. Denkbar ist, dass die Südkoreaner Mitte Jahr an der Gamescom etwas in diese Richtung präsentieren werden. Zum Beispiel einen Nachfolger des Odyssey Ark.

Titelbild: Asus

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Mein Fingerabdruck verändert sich regelmässig so stark, dass mein MacBook mich nicht erkennt. Der Grund: Sitze ich nicht vor einem Bildschirm oder stehe hinter einer Kamera, hänge ich oft an den Fingerspitzen in einer Felswand.


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