Headsets fürs Homeoffice im Vergleich – welches für wen?
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Headsets fürs Homeoffice im Vergleich – welches für wen?

Martin Jungfer
Martin Jungfer
Zürich, am 30.03.2021
Wer im Homeoffice arbeitet, braucht vieles: Stuhl, Pult, Webcam, Tastatur – und ein Headset für Videokonferenzen. Ich habe in den zurückliegenden Monaten vier verschiedene Kopfhörer ausprobiert. Welcher taugt für wen?

Nach so langer Zeit im Homeoffice habe ich meine Zweifel, ob ich die Kolleginnen und Kollegen demnächst irgendwann überhaupt noch erkenne. Viele haben für die Videokonferenzen grosse Kopfhörer auf. Als würden sie alle als Piloten fette Boeings durch die Lüfte steuern. Anderen wachsen hingegen nur dünne Kabel aus den Ohren.

Die Arbeit im Heimbüro hat uns vor Augen geführt, wie vielfältig das Angebot an Audio-Gadgets ist. Es gibt In-Ear-Kopfhörer, Over-Ears und On-Ears. Und es gibt auch solche, die du vor dem Ohr trägst. Ja, vor dem Ohr.

Ich habe vier Kopfhörer getestet. Quasi für fast jede Lebenslage. Und in verschiedenen Preisklassen.

Die beiden Jabra-Headsets sind die «klassischen» Ausführungen. Die Airpods Pro von Apple sind dabei, weil du die vielleicht eh schon hast und sie im Homeoffice auch gute Dienste leisten könnten. Der Exot unter den Testgeräten ist das Headset von Aftershokz, das dank Knochenleitungstechnologie die Ohren komplett frei lässt.

Beim Testen sind mir folgende Aspekte besonders wichtig:

  • Einrichtung und Bedienung
  • Qualität beim Sprechen und Hören
  • Komfort beim Tragen

Wenn du technische Details vergleichen willst, empfehle ich dir das Anlegen einer Vergleichsliste im Shop (hier ein Vorschlag). Die Bewertung der Klangqualität ist subjektiv. Meine Bedürfnisse zum Start des Tests sind: kein weiterer Beitrag zum Kabelsalat und ausreichend Akkulaufzeit für einen Tag voller aufregender sowie produktiver Videomeetings. Auch zur musikalischen Berieselung in Phasen des konzentrierten Arbeitens sollten die Headsets taugen. Bonuspunkte gibt es für Headsets, deren Mikrofon die Gespräche meines Homeoffice-Gspändli, a.k.a. Ehefrau, herausfiltern.

Lösung für das heimische «Callcenter»

Zu letztgenanntem Punkt zuerst und vorab: In meinem Test hat sich die Callcenter-Tauglichkeit als besonders wichtiges Kriterium erwiesen. Da ich mir mit meiner Frau das Homeoffice-Büro teile (und sie auch gerne, viel und mitunter laut telefoniert), ist es ein wahrer Segen, wenn ein Headset-Mikrofon in der Lage ist, sie quasi stummzuschalten. Wenn ich in einem Videomeeting spreche, hören die anderen Teilnehmer im Meeting eben nur mich.

Hast du ein Headset, das diesen Komfort nicht bietet, wird’s kompliziert. Ich habe anfangs versucht, meine Meetings oder zumindest die Zeit für meine Redebeiträge so zu timen, dass meine Frau nicht gleichzeitig redete. Gelang erwartungsgemäss eher selten.

Die beiden getesteten Jabra-Sets erlösen mich. Sie leisten ganze Arbeit. Sowohl die zehn Mikrofone des Evolve2 85 als auch das günstigere On-Ear-Modell Evolve2 65 und seine drei Mikrofone können Hintergrundgeräusche effizient ausblenden. In meinem Test bei einem Geräuschpegel im Raum von bis zu 55 Dezibel.

In einem Youtube-Video hat Danny Hayasaka eindrucksvoll dokumentiert, welchen Unterschied es macht, wenn beim Jabra-Headset das aktive Noise Cancelling (ANC) aktiviert ist. Er hat dazu sein TV-Gerät auf voller Lautstärke laufen lassen.

Die gute Leistung ist nicht weiter überraschend, denn das 85er-Modell von Jabra genügt dem von Microsoft für die Teams-Welt erfundenen Standard «Premium Microphone for Open Office». Gemeint ist, dass Geräusche und Gespräche aus unterschiedlichen Richtungen unterdrückt werden. Ideale Voraussetzung für die Arbeit im Grossraumbüro – oder eben in partnerschaftlichen Homeoffice-Situationen.

Die Airpods Pro und das OpenComm dagegen lassen in Videomeetings die Teilnehmer an allem teilhaben, was meine Frau mit ihrem Team bespricht. Weder Apples In-Ears noch das «Mikrofon mit Rauschunterdrückung» von Aftershokz filtern ein parallel laufendes Gespräch im Raum für mich spürbar heraus.

Über die Technologie für laute Büro-Umgebungen gäbe es noch viel mehr zu erzählen. Das soll aber nicht der Schwerpunkt dieser ersten Übersicht sein. Diese Übersicht soll dir die grundsätzlichen Möglichkeiten von verschiedenen Office-Headsets aufzeigen.

Deshalb jetzt meine Erfahrungen mit und Empfehlungen für die getesteten Headsets im Überblick.

Was taugen die kleinen Airpods Pro im Office-Einsatz?
Was taugen die kleinen Airpods Pro im Office-Einsatz?

Airpods Pro von Apple

Die Airpods Pro habe ich irgendwann gekauft, um auf dem Weg ins Büro meine Podcasts zu hören und nicht die Teenager-Probleme im S-Bahn-Abteil nebenan. Sie sind wie gemacht für Berufspendler. Sie sind klein und leicht und haben trotzdem grosse Technik verbaut: Das ANC funktioniert effizient und der Transparenzmodus ist einfach durch längeren, sanften Druck auf den rechten Pod aktiviert oder deaktiviert, um keine Ansagen auf dem Bahnsteig zu verpassen. Im Homeoffice sind allerdings zusätzliche Qualitäten gefragt. Die Akkulaufzeit der Airpods Pro von etwa vier Stunden reicht eben nicht für einen ganzen Bürotag. Hier hilft nur Disziplin. Spätestens in der Mittagspause sollten die Pods in die Ladebox. Am besten zusätzlich auch dann, wenn du gerade kein Videomeeting hast. Musik gibt’s in der Zeit dann eben nicht.

Das Akkuproblem bekommst du also durch Verzicht in den Griff. Dank Apples Kabel-Philosophie brauchst du immerhin kein zusätzliches Kabel auf dem Schreibtisch. Ich habe jenes benutzt, das ohnehin im Einsatz ist, um hin und wieder das Magic Keyboard oder die Mouse zu laden. Zu Einrichtung und Bedienung verliere ich keine langen Worte: Wenn du einen Mac hast, fügen sich die Airpods Pro so elegant ins technische Ökosystem ein, wie das derzeit nur Apple hinbekommt.

Wenig Freude bereiten mir die Airpods Pro in Sachen Geräuschunterdrückung während des Telefonierens. Trotz der Beamforming-Mikrofone, die eine Geräuschquelle bestimmen und unterdrücken können sollen, bekommen meine Gesprächspartner zu viele Umgebungsgeräusche mit, meine Stimme wird stark verzerrt oder wirkt abgehackt. Wenn jemand anderes im gleichen Raum wie ich spricht, hören die Personen im Videocall das sogar lauter als ich selbst, weil ich ja ANC aktiviert habe. In der Apple Community gibt es Nutzer, die von ähnlichen Problemen berichten.

Die Mikrofon-Qualität der Airpods Pro ist aber auch unabhängig von allfälligen Software-Problemen zu schlecht, um damit langfristig im Homeoffice-Zeitalter eine gute Figur zu machen. Störgeräusche und Verzerrungen sind für deine Gesprächspartner deutlich wahrnehmbar – auch wenn es ansonsten still ist in deinem Homeoffice. In diesem Video erzählt dir Youtuber «Technickr» mehr darüber:

Das OpenComm setzt auf Knochenschalltechnologie.
Das OpenComm setzt auf Knochenschalltechnologie.

OpenComm von Aftershokz

In der Einleitung habe ich geschrieben, dass dieses Headset der Exot ist. Das liegt hauptsächlich an der eingesetzten Technologie. Aftershokz setzt auf Knochenschall. Der Kopfhörer sitzt vor dem Ohr. Dabei gelangt der Schall, der Name sagt es bereits, über die Knochen zu deinen Hörnerven. Das Prinzip funktioniert erstaunlich gut, wie ich finde. Weshalb ich bei meinen Joggingrunden regelmässig ein anderes Produkt von Aftershokz im Einsatz habe.

Hier aber geht es um die Anwendung im heimischen Büro-Alltag. Mit dem OpenComm wagt Aftershokz den Sprung vom Sport-Bereich ins Reich der Bürogummis. Was Läuferinnen oder Velofahrern gefällt, wurde übertragen auf das Office-Produkt. Das OpenComm ist flexibel und mit 33 Gramm erstaunlich leicht. Es entsteht ein Gefühl von Freiheit. Kein Pod steckt im Ohr, kein Polster drückt auf meine Hörmuschel. Nur ganz leicht machen sich die Pads irgendwo in der Nähe meiner Schläfen bemerkbar.

Die Kopplung über Bluetooth klappt ohne Probleme, NFC steht auch zur Verfügung. Bis zu 16 Stunden Akkulaufzeit für Gespräche reichen locker für einen Bürotag, ohne dass du nachladen musst. Wenn du nachladen musst, freust du dich vielleicht auch über den magnetischen Ladekabel-Anschluss – der klickt so schön. Bei der Einrichtung hat mir besonders gefallen, dass Aftershokz keine eigene Applikation auf dem Computer installiert haben möchte. Du kannst alle Funktionen über nur vier Tasten am Headset selbst steuern, selbst die Einstellungen des Equalizers. Der Nachteil der Einfachheit: Bis du weisst, welche Taste du wie oft oder wie lange drücken musst, um alle 16 Funktionen auslösen zu können, brauchst du eine Weile. Hat etwas von Vokabeln pauken.

Gemacht ist das OpenComm ganz eindeutig für die Sprachübertragung. Egal, ob du deine Gesprächspartner im Videocall hörst oder einen Podcast – der Sound ist klar und knackig. Erwartbare Schwächen offenbart Aftershokz bei der Wiedergabe von basslastiger Musik. Da fehlt schlicht der Resonanzkörper. Seichten Pop verträgt es allemal.

Beim Mikrofon übertrumpft Aftersthokz für mich die Airpods Pro von Apple. Wenn du den einstellbaren, schmalen Mikrofon-Arm beim Sprechen nah am Mund hast, ist deine Stimme auch in lauten Umgebungen deutlich zu hören. Störgeräusche werden gut herausgefiltert. Probleme hat die Lärmunterdrückung des Mikrofons von Aftershokz genauso wie die von Apple, wenn hauptsächlich eine zweite laute Stimme im gleichen Raum ist. Hier «denkt» das Headset womöglich, dass der Nutzer des Headsets spricht und zu hören sein möchte. In solche Situationen ist das OpenComm also nutzlos, weil ja auch noch ich die zweite Stimme höre, «dank» offenen Ohren.

Das teuerste Gerät im Test ist das Jabra Evolve2 85.
Das teuerste Gerät im Test ist das Jabra Evolve2 85.

Jabra Evolve2 85

Jetzt zu meinem Testsieger unter den Office-Headsets, dem Evolve2 85 von Jabra. Ja, es ist das teuerste, und das sogar mit Abstand. Aber du bekommst hier auch das überzeugendste Gesamtpaket. Die Muschelkopfhörer und die ANC-Technologie schirmen dich komplett ab. Im Mikrofon-Arm sind zehn (!) Mikrofone verbaut. Damit gelingt es Jabra, Nebengeräusche fast komplett herauszufiltern – egal, ob diffuser Umgebungslärm oder die Stimmen weiterer telefonierender Personen im Raum.

Für den Genuss deiner Lieblingsmusik stecken in den Kopfhörern 40-mm-Lautsprecher. Und ja, das Ergebnis hört sich sehr gut an, egal, ob Klassik oder Rock.

Darüber hinaus gefallen mir einige schlaue Features. So kannst du dein Mikrofon in einem Video-Meeting auch stummschalten, wenn du dem Mikrofonarm nach oben klappst – das funktioniert übrigens auch in Microsoft Teams. Der Mikrofonarm «verschwindet» dann in der Hörmuschel. So wird aus dem Office-Headset auch ein ansehnlicher Bluetooth-Kopfhörer für unterwegs. Ausserdem kannst du ihn klein zusammenfalten. Auch praktisch: An der linken Ohrmuschel hast du einen Knopf, der ANC ein- oder ausschaltet. So musst du das nicht über die Jabra-Applikation auf deinem Computer steuern.

Weitere Pluspunkte des Evolve2 85: Eine Akkulaufzeit von 37 Stunden und die umfassende Konnektivität mit Microsoft Teams inklusive dem netten «Busylight», das den Menschen um dich herum durch rot leuchtende Ringe signalisiert, dass du gerade in einem Call bist.

Bisher haben mich Over-Ear-Kopfhörer nie überzeugen können. Ich mag keine heissen Ohren und Druck auf dem Kopf. Das Modell von Jabra hat meine Ablehnung deutlich abgeschwächt. Zwar ist das Teil mit fast 300 Gramm ziemlich schwer, es fühlt sich aber leichter an. Den guten Polstern an Kopfbügel und Ohren sei Dank. Die Erwärmung der Ohren aber bleibt, da hilft nur ab und zu durchzulüften.

Noch kurz zur Einrichtung und Bedienung. Ich lese Bedienungsanleitungen ungern. Hier musste ich es. Die Entwickler des Evolve2 85 haben so viele Knöpfe verbaut und lassen es blinken und sprechen. Das ist zu viel an Funktionalitäten, um selbsterklärend zu sein. Für die Perfektionierung des Setups gibt es «Jabra Direct» als Applikation für deinen Computer. Hier kannst du am Equalizer herumspielen oder Sound Modes definieren, wie zum Beispiel «Hear Through – Surroundings only» oder «Music and Surroundings».

Die On-Ear-Variante von Jabra im Test ist das Evolve2 65.
Die On-Ear-Variante von Jabra im Test ist das Evolve2 65.

Jabra Evolve2 65

Du bist eher der On-Ear-Typ und willst auch nicht gleich ein kleines Vermögen für ein Office-Headset ausgeben? Dann ist das Evolve2 65 als kleiner Bruder des 85er-Modells eine gute Wahl. Es ist mit einem Gewicht von 176 Gramm 120 Gramm leichter und hat trotzdem auch 37 Stunden Akkulaufzeit.

Verzichten musst du auf ANC, was praktisch ja nur bei Over- oder In-Ear-Kopfhörern wirklich gut funktioniert. Der Mikrofonarm am Evolve2 65 funktioniert im Prinzip wie der beim grossen Bruder. Hochklappen aktiviert die Stummschaltung, Herunterklappen aktiviert das Mikrofon oder nimmt einen eingehenden Anruf an. Im Gegensatz zum Topmodell von Jabra klappt sich der Mikrofonarm allerdings nicht elegant in die Ohrmuschel ein. Das Modell 65 enttarnt dich also immer als Schreibtischaktivist, solltest du damit auf der Strasse unterwegs sein wollen.

Eingespart hat sich Jabra fürs On-Ear-Modell auch die kleine Ladeschale, die es für das 85er-Modell gibt. Alternativ gibt es einen Ständer mit integrierter Ladefunktion. Oder du lädst über das USB-C-Kabel. Wie auch immer: In 15 Minuten kannst du dir 8 Stunden Akkulaufzeit nachladen – wie es auch das grössere Modell 85 bietet. Sollte reichen für einen Bürotag, der vielleicht mit leerem Akku begonnen hat. Die rote «Bin-beschäftigt»-Anzeige gibt es beim Evolve2 65 übrigens auch.

Bei der Mikrofon- und Lautsprecher-Qualität machen sich in meinem Test die nur drei Mikrofone im kleineren Modell in der Praxis kaum bemerkbar. Störende Nebengespräche der Homeoffice-Kollegin hören meine Kolleginnen und Kollegen auch hier kaum. Und für das Hören von Musik stecken in beiden Modellen die 40-mm-Lautsprecher. Den Sound kannst du ebenfalls mit dem Equalizer in der «Jabra Direct»-Anwendung deinen Wünschen anpassen. Und eine letzte Eigenschaft, die beide Headsets haben: Du kannst sie wahlweise über Bluetooth verbinden oder über einen USB-A/USB-C-Bluetooth-Adapter, der dann eine Kopplung mit mehreren Devices ermöglicht.

Fazit

Das teuerste Headset ist mein Testsieger. Mit dem Jabra Evolve2 85 bekommst du die passende Lösung, sowohl für konzentriertes Arbeiten mit Musik auf den Ohren als auch für Diskussionen in Video-Konferenzen. Dazu gibt es eine sehr lange Akkulaufzeit mit kurzer Ladezeit, und die Kopfhörer sind auch tauglich für unterwegs. Der kleine Bruder, das Evolve2 65, empfehle ich dir, wenn du keine Over-Ear-Kopfhörer brauchst oder magst – und nicht ein kleines Vermögen ausgeben willst.

Positiv überrascht hat mich das OpenComm von Aftershokz. Der für seine Sport-Headsets bekannte Hersteller hat auf der Bühne der Office-Geräte ein gelungenes Debüt hingelegt. Die Knochenschalltechnologie verhindert, dass sich Ohren erwärmen, die verbauten Mikrofone liefern gute Qualität für deine Sprachbeiträge. Für langen Musikgenuss gibt es bessere Lösungen. Wummernde Bässe und saubere Höhen kann das OpenComm nicht, bei Sprache dagegen zeigt es seine Stärken. So hat Aftershokz die Lösung für alle, die sich nicht isolieren wollen oder müssen. Zusätzlicher Vorteil: kein Schweiss wie bei On- und Over-Ear-Lösungen und kein Ohrenschmalz wie bei den In-Ear-Hörern.

Womit wir noch bei den Airpods Pro wären. Sie sind für mich einfach nicht bürotauglich. Das Mikrofon überträgt das, was ich zu sagen habe, in zu schlechter Qualität. Und die Akkulaufzeit ist viel zu kurz für einen Bürotag. Den vermeintlichen Kompatibilitätsvorteil mit meinem Macbook Pro gibt es nicht. Jabra bietet mit dem USB-Dongle alle Funktionen, die ich brauche. Und auch das Aftershokz-Gerät ist problemlos zu koppeln.

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Martin Jungfer
Martin Jungfer

Head of Content, Zürich

Journalist seit 1997. Stationen in Franken, am Bodensee, in Obwalden und Nidwalden sowie in Zürich. Familienvater seit 2014. Experte für redaktionelle Organisation und Motivation. Thematische Schwerpunkte bei Nachhaltigkeit, Werkzeugen fürs Homeoffice, schönen Sachen im Haushalt, kreativen Spielzeugen und Sportartikeln.

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